Wissenschaft, Technik und Kunst
- 66 - Der Lichtbote AREDOS zum Thema (Durchgabe aus dem Jahre 1957) Es gibt ein göttliches Gesetz , daß jede Ursache eine Wirkung zur Folge hat. Gesetze, die von Men- schen gemacht worden sind, können wieder aufgehoben werden. Die göttlichen Gesetze kann nur Gott allein aufheben, doch sie sind so weise und verankert, daß kein Grund zu ihrer Aufhebung besteht. • Allein schon das menschliche Denken ist eine Ursache und hieraus folgt eine sichtbare Wirkung . Wenn auf der Erde kein Friede herrscht und nur immer wieder Krieg, so ist das menschliche Denken in dieser Richtung die eigentliche Ursache . • Gott denkt anders - und auch Sein Denken hat eine sichtbare Wirkung . Wenn das nicht der Fall wäre, würde es schon längst kein Leben mehr auf diesem Planeten geben. Die Menschheit dieser Erde existiert von Gnadenfrist zu Gnadenfrist. Jetzt (1957) ist es aber so weit, daß der Mensch seine Gnadenfrist selbst verkürzt, ja, auf die Gnade Gottes direkt verzichtet . (Atheis- mus) Was also würde geschehen, wenn Gott nicht die Liebe und die Geduld wäre? Das technische und materielle Wissen der Erdenmenschheit ist besonders in den letzten 50 Jahren sehr weit vorangekommen. Doch die Technik und die Materie werden nun zum Todfeind der Menschheit. Hier zeigt sich wieder einmal das Gesetz von Ursache und Wirkung . Technische Entwicklung ohne Gottesfurcht und ohne Gottglauben ist eine Ursache , welche sich negativ auswirken muß , weil sie im Widerspruch zum göttlichen Plan steht. Die materielle Entwicklung ist ebenfalls - ohne Rücksicht auf die höhere Ordnung - eine Ursache , die zur Anarchie der Materie führt. Die Wirkung dieser Anarchie zeigt sich bei den Wasserstoff-atomen. Die irdische Wissenschaft kann diese Folgen nur teilweise und oberflächlich übersehen, weil es ihr in dieser Richtung vollkommen an Erfahrungen fehlt. Anarchie der Materie heißt: Gesetz-losigkeit der Moleküle. Ihr werdet einen ähnlichen Vorgang bereits beobachtet haben, aber ihr habt ihm zu wenig Bedeutung beigemessen, denn es ist viel schlimmer als ihr ahnt: Die explosive Auflösung der Atomsysteme führt zu einer völligen Neuschöpfung von Energien . Diese Energien sind im Universum in dieser Form noch nie dagewesen. Hier wird der Mensch unter einem dämonischen Einfluß zum Schöpfer. Aber die Menschheit ist nicht Gott ! Der Urschöpfer hat eine größere Macht, Weisheit und Erfahrung , und von Seiner Seite geschieht nichts , was Seine Werke in Gefahr bringt. Jedoch die Schöpfungen die durch die Umwandlungen der Atome geschehen und entstehen, werden dem Universum gefährlich . Besonders die Umwandlung der Wasserstoffatome führt zu neuen Schwingungseinheiten , die geradezu katastrophal wirken. Diese Atomspaltungen sind keine Auflö- sungen der Atome, keine direkten Spaltungen, bei der die Trabanten des Kerns noch die gleichen bleiben. Nein, auch die Trabanten des Kerns werden vollkommen verändert . Sie verlieren ihre göttli- che Entelechie 8 und verhalten sich anarchistisch. Sie unterstehen keinem göttlichen Gesetz mehr. Die Folgen sind überhaupt nicht abzusehen! Was einmal entsteht, kann nicht so leicht wieder ausgelöscht werden. Eine Neuschöpfung macht ebenfalls Schule. Einige der Wirkungen derartiger Neuschöpfungen von Energien ohne göttliche Entelechie sind bereits bekannt. Gott kennt sie bereits und die Santiner auch. Ich will euch demnach eure Zukunft aufzeichnen: Alle Moleküle im Universum, alle organischen Zellen, alle Atome und Feinstschwingungen und alle magnetischen Energien sind von Gott gewollt und mit Seinem Willen geimpft. Alle diese Schöpfungen - auch die menschliche Seele gehört dazu - sind durch Ihn zu beeinflussen. Die Umwandlungen in neue Energien, die noch nicht existiert haben, sind durch Ihn nicht zu beeinflussen, weil sie sich der Gesetzmäßigkeit entziehen . Diese gefährlichen Außenseiter fügen sich nicht der Ordnung . Sie greifen nicht allein die Schöpfung an, sondern sind 8 Entelechie: Die im Organismus liegende Kraft, die seine Entwicklung und Vollendung bewirkt.
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