Wissenschaft, Technik und Kunst
- 68 - Fragen und Antworten Frage: Der Mensch als Forscher, Wissenschaftler oder Politiker begeht also auch heute noch den Sündenfall, indem er die Gesetze Gottes nicht achtet . Handelt es sich dabei um Verstan- desmenschen, oder versagt bei diesen Menschen der Verstand? ARGUN: Der Verstand ist bei diesen Menschen ganz in Ordnung, aber er wird leider vollkommen falsch angewendet . Wenn diese Menschen etwas mehr Einsicht und Glauben an das Tat- sächliche haben würden, so könnten sie in positiver Weise ganz hervorragende Werke schaffen, die Gott und der Erdenmenschheit zum Wohle dienen. Gefühl, Empfindung und Verstand müssen Hand in Hand arbeiten. Die Naturwissenschaften haben die Theologie vollkommen abgetrennt. Die Theologie ist leider nicht ganz in Ordnung und die Theologen sind auch nur Menschen. Aber Naturwis- senschaft und Theologie müssen eine Einheit bilden , denn es ist völlig falsch, wenn man unter der Bezeichnung "Natur" etwas ganz anderes versteht als das göttliche Wirken und die göttliche Schöpfung. Frage: Wir wissen, daß wir auf falschen Wegen sind, darum hoffen wir auf eure Hilfe. Werden wir noch rechtzeitig Hilfe zu erwarten haben, bevor wir mit unseren gefährlichen Experimenten einen zu großen Schaden angerichtet haben? ARGUN: Die Hilfe kommt vom Schöpfer , auch wenn Er uns und andere Helfer benutzt. Die Hilfe wird euch ja geboten, allein schon hier auf diesem Wege. Aber die Menschheit macht den großen Fehler, diese Hilfe zurückzuweisen . Wissenschaft und Technik wollen unsere Hilfe überhaupt nicht, sie lachen nur darüber und wissen gar nicht, daß sie dabei Gottes Hilfe verspotten. Ihr wißt doch, daß man euch nur in ganz wenigen Ausnahmen glaubt. Die Menschheit muß schon mit einem außerordentlich großen Getöse aus dem Schlaf geweckt werden. Bevor sie nicht die Posaunen Gottes hört und Feuer vom Himmel fällt , wird an nichts geglaubt, was nicht sichtbar oder mindestens meßbar auf diesem Planeten existiert. Beherzigt erst einmal die göttlichen Warnungen , dann wird euch auch in hochherziger Weise geholfen werden. Doch die Menschheit hat noch nie aus einer Warnung, sondern immer nur aus einem Schaden gelernt. Doch diesmal ist der Schaden nicht allein ein irdischer oder persönlicher, sondern ein interplanetarischer Schaden. Darum wird ein interplanetarisches Machtwort gesprochen werden, weil es anders kaum mehr möglich ist.
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