Wissenschaft, Technik und Kunst
- 7 - Hieraus ergibt sich, daß sowohl der Mensch als auch der Affe zwei geistig geplante Verschiedenheiten sind, welche mit Ausnahme des Geistes aus demselben Stoff mit Hilfe der Intuitiven Entelechie ge- schaffen worden sind. Am Affen kann Gott nicht viel ändern, denn diese Schöpfung gehört zum Widersacher , also zur negativen Schöpfung. • Es gibt in der ganzen Geschichte der Menschheit nicht einen einzigen Fall, daß sich der Same des Menschen mit einem Affen vermischt hätte. Wäre das nur einmal der Fall gewesen, so hät- te das sofort Schule gemacht und wäre zum Naturgesetz geworden. • Die satanische Parallelschöpfung, die von Darwin nicht beachtet worden ist, muß unbedingt mit in Betracht gezogen werden, sonst ist die Natur unbegreiflich . • Zu dieser satanischen Parallelschöpfung gehören alle Arten, die sich der göttlichen Schöpfung feindlich entgegen stellen. (z. B. giftige Pflanzen, Insekten, Reptilien) Es sind zum größten Teil Experimente des Unvollkommenen . Aus dieser Tatsache erklärt sich auch das Leiden in dieser Welt der Materie. Die satanische Schöpfung, also seine Organisation , arbeitet mit Geist und Materie gegen die Planung Gottes und bezieht die Menschheit so weit wie möglich mit in diesen Kampf ein . Die Menschen sind zum Teil willfährige Helfer dabei. • So wie der Urgeist Gott das Gute und das Vollkommene anstrebt, so trachtet der Ungeist Teu- fel nach Schlechtem und strebt die Zerstörung an. Das große Übel dieser Welt besteht jedoch darin, daß die Menschheit kaum eine Ahnung von dieser lebendigen Dualität hat, die sich zu einem ungeheuren Gegensatz aufgespalten hat. • Gott hat das Leiden, wie es sich auf der Welt in Krankheiten und Kriegen offenbart, niemals gewollt! Über das Leiden haben die größten Philosophen nachgedacht. Da dieses Leiden mit der Güte und Barmherzigkeit und Intelligenz Gottes nicht im Einklang steht, so haben sie mangels besseren Wissens an der Existenz eines lebendigen GOTTES gezweifelt . Sie konnten für das Leiden auf Erden keine andere Erklärung finden, als es dem "gottgewollten Karma " zuzuschreiben, um nicht an die Existenz- losigkeit Gottes zu glauben.
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