Wissenschaft, Technik und Kunst
- 70 - Über die NEGATIVEN (Durchgabe aus dem Jahre 1968) Wohlan, jeder Erdenmensch ist negativen Einflüssen ausgesetzt. Es kommt darauf an, wie der Mensch auf diese Beeinflussungen reagiert . Leider lassen sich die meisten Menschen unterkriegen. • Es gibt mehr Negative als Positive auf dieser Erde. Wiederholt wurde die Frage gestellt, ob die Negativen besonders gekennzeichnet seien. Der negative Mensch unterscheidet sich zwar erheblich von den positiven, aber untereinander unterscheiden sie sich kaum, denn sie haben alle die gleichen Merkmale. Man kann sie als eine negative Masse bezeichnen. • Sie profitieren von der Kraft der positiv eingestellten Menschen, das heißt, sie saugen ihnen die Kraft ab und fühlen sich dadurch überlegen. Man muß sehr vorsichtig sein, sich ihnen zur Verfügung zu stellen! Hauptmerkmal ist selbstverständlich die Primitivität . Selbst wenn sie auf einem Spezialgebiet beson- ders gut Bescheid wissen, so sind sie dennoch primitiv, wenn es um menschliche vertretbare Entschei- dungen geht. Sie besitzen also keinen Takt und kein echtes Mitgefühl. Ich will euch ein Beispiel aufzeigen: Primitive Naturvölker, Neger, Indianer, die auf sehr niedriger Kulturstufe leben, überlassen den Frauen alle schweren Arbeiten; sie müssen die Kinder gebären, sich mit ihnen abmühen und alle schweren Lasten bewältigen. Der weitaus stärkere Mann nutzt also in seiner Primitivität den Schwä- cheren aus, selbst wenn es die eigenen Frauen sind. Dieses Verhalten der noch unterentwickelten Naturvölker ist ein Beispiel für die ganze Menschheit, denn überall nutzt der Negative den Schwäche- ren aus. Es ist ein Zeichen des unterentwickelten Geistes . Ebenso gehört das krankhafte Geltungsbedürfnis mit zu den negativen Eigenschaften. Der Negative wird auch immer das Gute angreifen , aber er preist das Negative als rettende Wahrheit an. Meistens sieht es so aus, als ob positiv eingestellte Menschen von Gott verlassen und dem Bösen ausgeliefert sind. Das ist eine Täuschung, denn das Leben eines Menschen reicht ja in die Unsterblichkeit. Kein Mensch kann daher beurteilen, wie es in solchen Fällen wirklich weitergeht . Das Gesetz der Evolution gilt nicht nur für den Lebensabschnitt eines Erdenlebens, sondern ist univer- sell und gilt daher auch für die geistigen Bereiche . Auch das Gesetz von Ursache und Wirkung kann kein Mensch verändern. Da Zeit und Raum menschliche Vorstellungen sind, so könnt ihr den Punkt einer gesetzlichen Wirkung in solchen Fällen nicht vorausberechnen. Negative Menschen ähneln sich wie eineiige Zwillinge. Ihre negativen Eigenschaften beweisen keinen Einfallsreichtum. Immer sind es die gleichen Merkmale , denn immer handelt es sich um: • Den Mißbrauch der Gewalt, • Nichtachtung göttlicher Gesetze und • Verachtung aller fortschrittlichen Unternehmungen, bis zum Anarchismus. Doch in der jetzigen Zeit scheiden sich die Geister . Es wird immer klarer zum Ausdruck gebracht, auf welcher Seite die Menschen stehen. Man kann ihnen also besser ausweichen, als es jemals der Fall war. • Ein Titel oder ein hochangesehener Posten verraten niemals den wirklichen Stand der geisti- gen Reife! Beim Zusammenleben zwischen guten und bösen Menschen wird immer der gute ein Verlierer sein, wenn es ihm nicht gelingt, den noch unterentwickelten Partner hochzuziehen . Wendet er ebenfalls Gewalt an, so ist sein Abstieg unvermeidbar. Darum ist es auch die Aufgabe der Führer, nicht zu kämpfen, sondern zu belehren und zu überzeugen!
RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3