Wissenschaft, Technik und Kunst

- 9 - Beweise (Durchgabe aus den SPHÄREN DES LICHTES) Die Wissenschaft hat eine Fakultät der Seelenforschung gegründet. Es handelt sich dabei um das Gebiet der Psychologie . Doch leider vermutet die Psychologie die Seele in der Hirntätigkeit des Men- schen. Somit erkennt man die Seele nicht als etwas Selbständiges an, sondern nur als eine Tätigkeit bestimmter Nervenzellen . Alles, was jedoch auf die Sonderleistung der Seele hindeutet, verweist man ganz einfach in das menschliche Unterbewußtsein . Das Unterbewußtsein ist somit das Reservoir für alle unerklärbaren Vorgänge, deren Definition man auf alle Fälle umgehen möchte. Für jeden ernsthaften Geisteswissenschaftler ist es völlig klar, daß die Psychologie einen falschen Weg geht. Die Anerkennung einer selbständig lebensfähigen Seele führt nämlich zwangsläufig zum Theismus. Da aber die Psychologie diese Beweisführung ablehnt , so begnügt man sich mit dem Gegenteil einer solchen Beweisführung, nämlich mit jeder möglichen atheistischen Erklärung super- normaler Vorgänge im menschlichen Bewußtsein. • Die besten Beweise einer Seelenexistenz liefern immer noch die unzivilisierten Naturvölker mit ihrem entstellten Geisterkult . Diese Völker sind medial und kennen das Jenseits aus Selbsterfahrung . Es gibt aber auch eine Fülle anderer Beweise, die man völlig falsch beurteilt hat, weil man die positi- ve, das heißt, wahrheitsnahe Beurteilung unter keinen Umständen wünscht . Wir finden diese Beweise im täglichen Leben. Ich will euch deshalb ein solches Beispiel vor Augen führen. Die Sucht- und Genußgifte führen zu Vergiftungen, die je nach ihrer Art die Verbindung zwischen Seele und Körper stufenartig lösen. Marihuana , Opium und Kokain sind Stoffe, die sehr lösend auf das Hirn einwirken, denn das Hirn ist Vermittler zwischen Geist und Materie. Hanf und Haschisch sind ebenfalls Seelengifte. Diese führen einen Zustand herbei, der den Menschen mehr oder weniger vom Irdischen löst , ihn also dem jenseitsleben näherbringt. Es ist eine Situation zwischen Leben und Tod, die zeitlich anhält, aber in den meisten Fällen durch den Körper überwunden wird, bis ein neuer Rauschzustand einsetzt. Im Rausch erleben diese vergifteten Menschen Zustände, die ihnen allerlei Leben der Vierten Dimen- sion zeigen und erleben lassen. Das Gefühl des Schwebens, das Spiel der jenseitigen Lichtreflexe , aber auch die Fauna und Flora der jenseitigen Sphären werden wahrnehmbar und auch sichtbar. Derselbe Vergiftungszustand tritt aber auch beim Alkoholmißbrauch ein. Der Alkohol wirkt langsa- mer , aber er löst im schweren Rauschzustand ebenfalls die Seele soweit vom Hirn, daß die Sinne jenseitig erweitert werden. Das geschieht nicht ohne Kampf, der den unangenehmen Schwindel und die Gleichgewichtsstörungen erzeugt. Diesen Zustand nennt die Medizin "Delirium tremens" das heißt, Säuferwahnsinn. Die letzte Bezeichnung ist falsch, weil es kein Wahnsinn ist, sondern ein Medizinalzustand aufgrund einer schweren Vergiftung. Der Säufer sieht plötzlich weiße Mäuse oder Käfer , weißes Ungeziefer oder auch weiße Menschen und Zwerge . Er sieht zumeist nur die niederen Sphären aufgrund seiner niederen Einstellung und Entwick- lung. Er sieht sie aber vorwiegend weiß , weil sie jenseitig sind und vom irdisch lebenden Menschen nur so gesehen werden können , wie alle Menschen die sog. Spukgeister sehen. Die Materialisationen sind ebenfalls weiß . Das Geisterfoto ist weiß . Alle diese Erscheinungen sind unabhängig gültig, sie sind ein überzeugender Kardinalbeweis für das Leben in der Vierten Dimension . Man sollte mehr erforschen , als darüber spotten!

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