An alle
- 27 - Im Buch Josua heißt es im 10. Kapitel, Vers 11 - 13 : "Als sie auf der Flucht vor Israel an den Abhang von Bet-Horon kamen, warf der HERR große Steine auf sie vom Himmel her, bis nach Aseka hin, so daß viele umkamen. Es kamen mehr durch die Hagelsteine um, als die Israeliten mit dem Schwert töteten." Es ist in den Fachkreisen der UFO-Forschung und unter den UFO-Experten der Verteidi- gungsministerien bekannt, daß die Weltraumschiffe Eisblöcke abwerfen können. Derartige Eisblöcke von Zentnerschwere sind an verschiedenen Orten probeweise abgeworfen worden. Ihre Einschlag- löcher waren sehr tief und das Eis hatte Kältegrade, die uns überraschten. Diese Phänomene haben auch die Tageszeitungen vieler Länder beunruhigt. Im Vers 13 heißt es: "... daß zur selben Zeit die Sonne und der Mond stillstanden!" Die Gegenwart der Raumschiffe ist durch den tödlichen Eishagel bewiesen. Nicht bewiesen ist jedoch, ob die Sonne infolge einer Bewölkung überhaupt sichtbar war. Völlig logisch erscheint uns aber die Erklärung, daß die Raumschiffe über der Gegend stillstanden und ihre magnetische Aura weithin leuchtete. Die helle Strahlungskraft ist bei diesen Flugobjekten sehr stark, wie es auch bei dem "Wunder von Fatima" der Fall war, das irrtümlicherweise auch für ein rein "göttliches Wunder" gehalten wird. Die außerordentlichen Verfälschungen der Belehrungen, die uns von außerirdischer Seite überbracht worden sind, werden im Buch Jesaja 24. Vers 5 , bestätigt, dort heißt es sehr richtig: "Das Land ist entheiligt von seinen Einwohnern; denn sie übertreten das Gesetz und ändern die Gebote und lassen fahren den ewigen Bund." Auch heute noch fordern uns die Weltraumbrüder zu einem neuen ewigen Bund auf. Das Buch Hesekiel gibt eine sehr gut erhaltene Darstellung über die Begegnung mit den Cherubim , die mit ihren fliegenden Scheiben schon zu biblischen Zeiten auftauchten. Immer wieder treffen wir auf die Beschreibung des gleichen Materials . Immer wieder spielt auch das "magische Licht" eine bedeutende Rolle. Einzelne unerklärbare Schilderungen, die auch vorkommen, sind auf falsche Übersetzungen oder auf Übertreibungen zurückzuführen. Fassen wir einmal das Neue Testament ins Auge: Die Sowjetunion - noch aktiver aber ihre Satelliten- staaten - wenden sich gegen die christliche Annahme, daß JESUS CHRISTUS GOTTES SOHN sei. Wenn sie seine irdische Existenz auch nicht ganz in Abrede stellen können, so sehen sie in seiner Person einen "politischen Revolutionär" und Märtyrer. … CHRISTUS war eine beabsichtigte und freiwillige Inkarnation, die in der geistigen Welt schon vor der Inkarnation bekannt war. Ohne jeden Zweifel wußten die Santiner bzw. Cherubim schon vor der Geburt CHRISTI, daß dieser ein Sprech- werkzeug GOTTES sein sollte. Die sogenannte Himmelsflotte wurde daher auch mobilisiert. Kein Stern, weder ein Komet, Planet oder Trabant ist imstande, einen Menschen von einem Ort zum anderen zu begleiten . Wer das bezweifelt, mache selbst den Versuch. Im Gegensatz zu diesem Wunder ist ein außerirdisches Flugobjekt sehr wohl dazu imstande, insbesondere, weil es am richtigen Ort auch stillstehen kann. Der "Stern von Bethlehem" mußte in seiner Größe und Helligkeit so auffallend sein, daß er als ein hinweisendes Phänomen gewertet werden konnte. Allein das hätte nicht genügt, um die Weisen vom Morgenlande auf den Weg zu bringen. Das Ereignis mußte auch durch eine spirituelle (mediale) Botschaft angekündigt werden. Derartige spirituelle (geistige) Botschaften sind bei allen religiösen Phänomenen bzw. Bibelwundern über ein entsprechendes Medium geleitet worden. Auch in Fatima war es nicht anders. Diese Tatsache ist unter keinen Umständen abzustreiten, da sie kein einmaliges Phänomen darstellt, sondern in allen Fällen außerirdischer Tätigkeit eine begleitende Intelligenzerscheinung ist. Die Bibel weist das auch bei Mose nach, bei allen Propheten, die angeblich mit GOTT gesprochen haben und auch bei den Kommunikationen, die sich heute noch fast täglich ereignen. Die Verständigung mit unseren Welt- raumbrüdern ist durchaus möglich, sie ist keinesfalls neu , braucht nicht erlernt zu werden, sondern ist eine Möglichkeit, wenn die Bedingungen dafür stimmen . CHRISTUS kannte das Mysterium der Santiner , jener Weltraummitmenschen, die zur Himmelspolizei gehörten. Auch CHRISTUS stand mit ihnen in einer telepathischen Verbindung, da er diese Begabung auch zur Verständigung mit der persönlichen INTELLIGENZ GOTTES besaß. Auch bei ihm stimmte
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