Aufruf aus dem Kosmos
- 10 - Eine theologische Erklärung A. S. = ASHTAR SHERAN, Weltenlehrer der SANTINER. Frage: Der Sowjetrussische Dialektische Materialismus (DiaMat) hat eine Theorie verbreitet, daß das Bewußtsein an die Materie gebunden ist. Nach dieser Behauptung verliert der Mensch bei sei- nem Tode angeblich sein Bewußtsein, und es gibt für ihn keine Auferstehung. Damit verliert die Menschheit jeden Glauben an GOTT und an ein geistiges Weiterleben in einer anderen Welt . Kannst du diese gefährliche Theorie eindeutig widerlegen? A. S.: Der Mensch kann viel behaupten , trotzdem braucht es nicht wahr zu sein. Wenn in dieser Richtung nicht mit vollem Ernst geforscht wird, wie in jeder anderen Naturwissenschaft, so braucht man sich nicht zu wundern, daß man keine richtigen Ergebnisse hat. • Das Aufstellen einer Theorie ist denkbar einfach; denn eure Theorien brauchen keine Beweise , sie sind mit vagen Vermutungen zufrieden. Das Bewußtsein ist ein kosmischer Prozeß und allein aus diesem Grunde durchaus nicht an die Materie gebunden. Es kann ohne dieselbe existieren. Aber das Bewußtsein kann an die Mate- rie gefesselt werden, damit eine spezielle Aufgabe erfüllt wird. Das ist bei jeder Inkarnation der Fall. Wir haben in dieser Richtung mit allen Mitteln geforscht und wir haben die objektive Erkenntnis gewonnen. Ihr traut der Materie eine Intelligenz zu, die es im ganzen Universum in dieser Form überhaupt nicht gibt: • Weder ein Atom, noch ganze Systeme können ein Bewußtsein hervorbringen. Das Bewußtsein ist nicht an die Materie gebunden, sondern an den Geistkörper, der wiede- rum an die Materie gefesselt sein kann . Aber in allen Fällen ist das Bewußtsein ein selb- ständiger Prozeß. • Das Hirn steht mit dem Bewußtsein in einer Art von "Funkverbindung". Wenn der Mensch stirbt, so verliert er nicht sein Leben, sondern diese "Funkverbindung" zwi- schen Geist und Materie reißt wie bei einem Kurzschluß einfach ab. • Die Auferstehung ist ein Freiwerden des Geistes von den Fesseln der Materie, aber der Geist behält sein Bewußtsein - und es kann ihn sehr schwer plagen. • Das geistige Weiterleben ist kein Mysterium, sondern eine natürliche Selbstverständ- lichkeit , die voll und ganz der Beschaffenheit des Geistes entspricht. Es wäre jedoch ein großes Mysterium, wenn es umgekehrt wäre, nämlich, wenn der Geist tatsächlich nach dem "Kurzschluß" aufhören würde weiter zu existieren, wie die verrückte sowjetrussi- sche Theorie das so hinstellt. Weiter: Die Erdenmenschheit kann gar keinen Glauben verlieren, weil sie unserer Meinung nach überhaupt noch keinen Gottglauben besitzt und auch noch nie besessen hat . Euer angeb- licher "Gottglaube" ist ein für uns völlig unverständliches Gehabe. Euer "Gottglaube" - ganz gleich welcher Aufsplitterung oder Konfession - ist eine Art Selbstbetrug . Ich will damit nicht sagen, daß GOTT nicht existiert. Im Gegenteil - aber ich muß immer wieder betonen, daß die Menschheit - ganz gleich auf welchen materiellen Welten sie lebt - kaum etwas mit GOTT zu tun hat, desto mehr jedoch mit Seiner Schöpfung. Was euer "Gottglaube" für einen Unsinn darstellt, könnt ihr daran erkennen, daß ihr bei Sei- nem Namen und in Seinem Namen schwört und flucht . Ihr wollt Ihm alle Ehre antun, führt da- bei theatralischen Mummenschanz auf und tötet in unvorstellbarem Maße die Krone Seiner Schöpfung in bestialischen Kriegen. Lernt erst einmal mit der SCHÖPFUNG richtig umzuge- hen , bevor ihr euch an die Verehrung GOTTES wagt! Diese Art von "Gottverehrung", wie ihr sie habt, könnt ihr euch absolut sparen , sie ist vollkommen widerwärtig und sinnlos. Bitte, lernt erst einmal Seine Schöpfung richtig zu verstehen und zu verehren. Fangt bloß nicht noch einmal am verkehrten Ende an! Wenn ihr einmal so weit seid, daß ihr die Achtung vor
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