Aufruf aus dem Kosmos

- 42 - Die Theologie beruht auf Dogmen und falschen Auslegungen, die nichts mit der tatsächlichen Existenz GOTTES zu tun haben. Die Theologie hat noch vor GOTT das Geistige Reich zu akzeptieren, weil es kein Erfassen GOTTES gibt, wenn nicht vorher die menschliche Seele und ihre gesamte Existenz erforscht und erkannt sind. Das ist die hohe Aufgabe der Theologie in gemeinschaftlicher Zusammen- arbeit mit der Naturforschung. Die Wissenschaft hat die Aufgabe, der Wahrheit zu dienen. Die Wahrheit kann niemals erkannt wer- den, wenn der Mensch in den Augen der Wissenschaft eine lächerliche und jämmerliche Rolle spielt. Der Mensch besteht nicht allein aus einem Körper, sondern sein tatsächlicher und edelster Wert im ganzen Universum besteht in seinem unsterblichen Geist. Die Publikationsmedien , wie Presse, Rundfunk, Fernsehen und Film haben jeden Anstand zu bewah- ren. Sie haben den Fortschritt und nicht den Rückschritt zu begünstigen. Es ist nicht angebracht, die Dinge in ein falsches Licht zu rücken. Es darf auch nicht sein, daß unanständige Redensarten verbrei- tet werden, nur um aktuell zu sein. Die Publikationsmedien müssen immer darauf bedacht sein, daß sie die bedeutendsten Bildungsmittel darstellen. Die dargebotenen Szenen und Dialoge existieren im Bewußtsein der Menschen unaufhörlich weiter. Alles bleibt im Kosmos erhalten. Die Kindererziehung hat sich der Wahrheit und nicht der Lüge zu bedienen. Schon vor der Schulzeit ist mit der Charakterbildung zu beginnen. Die Industrie hat dafür zu sorgen, daß alle Mordwerkzeuge jeder Art als kinderspielzeug verboten und aus dem Verkehr gezogen werden. Das gesamte Potential des Kriegsspielzeugs ist zu vernichten. Wenn die Staatsregierungen nicht einmal fähig sind, das Kriegspotential des verbrecherischen Kinder- spielzeugs abzurüsten, was wollen sie dann für eine Abrüstung bei den Superwaffen erreichen? In den Schulen ist von Anfang an ein Moralunterricht einzuführen. Es ist nicht allein die Aufgabe der Eltern, daß die Jugend richtig, d. h. positiv erzogen wird. Auch die Schulen tragen die Verantwortung mit. Das Lehrmaterial ist unter allen Umständen genau zu überprüfen; denn darin sind genug Anre- gungen zum negativen und menschenfeindlichen Denken enthalten. Schon in der Fibel für die Kleinen müssen Moralbeispiele enthalten sein, z. B. Fritz belügt seine Mutter. Warum tut er das? Ist das rich- tig? Wenn es unendlich schwer ist, die erwachsene Generation zu ändern, so stehe ich als Weltenlehrer und Mahner hier auf dieser Terra, um euch zu warnen, damit die zur Macht gelangende Generation nicht das ungeheure Unrecht an der Schöpfung begeht, das ihr in langen Jahren geplant und vorbereitet habt. Die Jugend muß richtig erzogen und nicht verzogen werden. Die Jugend trägt eine noch größere Verantwortung als ihr selbst. Die Jugend kann noch rechtzeitig geändert werden. Noch ist es dazu nicht zu spät. Aber es eilt trotzdem. * * *

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