Boten der Zukunft

- 15 - Was ist dagegen zu tun? - Eine schwerwiegende Frage. Man spricht vom Frieden. Ich sage euch, daß wir über diesen Frieden diskutiert haben. Wir haben festgestellt, daß er unter allen diesen Umständen absolut unmöglich ist . Es gibt für euch keinen Frieden. Ihr habt dazu ein Erbe übernommen, das die entsetzlichen Gedanken des Krieges verherrlicht und zur Tradition macht. Nun, da ihr unsere Raumschiffe richtig erkannt habt und zugeben müßt, daß sie außerirdischer Her- kunft sind, kann ich mit euch besser reden. Meine Worte werden dadurch etwas an Glaubwürdigkeit gewinnen. Schlagt eure Bibel auf und lest darin nach. Die Erdenmenschheit ist schon damals ermahnt worden. Es hat nichts eingebracht. Es ist viel, viel schlimmer geworden! Unsere Sprache ist deshalb härter geworden. Doch unsere Herzen haben Sympathie für alle Menschen . LIEBE ist für uns ein hoher Begriff. Wir werden keinen Menschen verdammen oder verraten. Aber wir tragen Sorge im Herzen, weil wir eure Zukunft sehen . Wenn ihr so weitermacht, so ist sie unsag- bar finster. • Wenn GOTT euch helfen will, so tut Er es durch uns . Ein guter Vater schlägt nicht gleich seine Kinder. Er ermahnt sie zuerst. Doch wenn alle Ermahnungen nicht mehr helfen, was wird ein guter Vater dann tun? Er wird doch nicht mit ansehen wollen, wie alle Erdenkinder zugrunde gehen. Doch GOTT kommt nicht zu euch , um mit euch persönlich zu sprechen. Er tat es nicht am Berge Sinai . Er spricht auch heute noch auf dieselbe Art und Weise. Er spricht durch uns . Wir sagen, was GOTT euch zu sagen hat. Der feurige Glanz unserer Raumschiffe, unser "Stern von Bethlehem", sind die Garanten, daß ich die Wahrheit spreche. Ein Krieg ist das Höchstmaß eines irdischen Verbrechens! Was in Vietnam vorgeht, kann man nicht in der Zeitung lesen, noch in einem Filmbericht erfahren. Es ist so furchtbar, daß ich kaum darüber reden möchte. Hier zeigt sich das Gesicht der Menschheit ohne Maske . Hier hat der Haß sein Ventil. Unsere "Reporter" nehmen auf dieser Erde Dinge zur Kenntnis, mit denen sie die Menschheit unseres Plane- ten schockieren , und dieser Stern ist doppelt so groß wie die Terra. Ein falscher Glaube, nein ein ganzes Dutzend falscher Glaubensrichtungen, begünstigt das negative Verhalten eurer Regierungsverantwortlichen. Was hat ein Erdenmensch noch zu fürchten, wenn dieser "Gott" seinen Sohn hinschlachten ließ, damit alle Menschen unbestraft bleiben. - Welch ein Unsinn! Da ist es wirklich kein Wunder, wenn im Denken etwas nicht normal ist. Das ist Degeneration der Denkfähigkeit. Ein Mensch (Jesus), noch dazu ein göttlicher, ein unschuldiger Humanist, der sollte, das heißt er muß- te, nach dem Buchstaben sterben, damit Milliarden von Menschen ein sündiges Leben führen können , bei dem sie nichts riskieren. Der eine Mensch hat die Rechnung für alle bezahlt. Auf unserem Planeten können wir diese Religionsauffassung nicht bekannt machen, man würde nicht begreifen können, daß wir uns überhaupt noch um die Erdenmenschheit bemühen. Das ist zu absurd , um noch verstanden zu werden! • Der Mensch hat die hohe Verpflichtung , Mensch zu sein; dazu bedarf es keines Prügelknaben , der den Rücken hinhält. Die Amerikaner haben sich etwas Schönes eingebrockt. Sie vertrauten auf ihre Stärke. Sie machten den Fehler, daß sie nicht gesehen haben, daß die Stärke nicht überall anzuwenden ist. Jetzt geht es nicht mehr um die Demokratie, sondern um das Prestige der Stärke . Das Motiv zum Krieg hat sich geändert. So kann aus Liebe auch Haß werden. Das Prestige einer Weltmacht ist in Gefahr - also schlägt man zu.

RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3