Boten der Zukunft
- 34 - Hinweis: Wir berufen uns im folgenden auf das authentische Werk über Fatima von P. L. Gonzaga da Fonseca . S. J., Professor am päpstlichen Bibelinstitut in Rom. In "Le Meaviglie" wird folgendes darüber berichtet: "Eines Tages, im Frühjahr 1916 , suchten drei Hirtenkinder (Bild 1) Schutz vor einem Gewitter. Sie bargen sich in einer Felsspalte. Ein starker Windstoß ließ sie aufschauen. Die Kinder sahen einen Jüngling von etwa 15 Jahren, der von übermenschlicher Schönheit war. Der Jüngling sprach: "Habt keine Furcht, ich bin der ENGEL DES FRIEDENS." Anmerkung: Wenn ein Raumschiff der Santiner in Erdnähe kommt, wird es immer von einem Sturm begleitet, der vom Raumschiff erzeugt wird. Auch in der Bibel werden diese Begegnungen als übermenschlich schön geschildert. Auch heute noch begrüßen uns die Santiner mit den Worten: "Friede über alle Grenzen!" "Am 13. Mai 1917 , an einem Sonntag, sahen die Hirtenkinder eine Frau von unvergleichlicher Schön- heit, sie war etwa 18 Jahre alt und hatte keine Ähnlichkeit mit Bildern der Gottesmutter Maria oder ähnlichen Heiligen." (Bild 2) Anmerkung: Es handelte sich nicht um Maria , sondern um eine Santinergestalt , da diese ebenfalls langes welliges Haar tragen. "Am 13. Juni 1917 begegneten die Hirtenkinder abermals der schönen Gestalt. Alle Anwesenden hat- ten eine kleine weiße Wolke wahrgenommen, die die Gruppe der Kinder und den Erscheinungsort umgab, ebenso eine beträchtliche Herabminderung des Sonnenlichtes und der Temperatur. Diese Zei- chen wiederholten sich auch in den nachfolgenden Erscheinungen und verschwanden jedesmal mit der Erscheinung." Anmerkung: Nach den Berichten der Santiner handelt es sich um Dematerialisationserscheinungen. Bild 1: Die drei Seherkinder von Fatima: Jacinta , Francisco und Lucia (von links nach rechts) zur Zeit der Erscheinungen. (Fatima-Edition Barthas.)
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