Boten der Zukunft
- 4 - Das kriegerische Verhalten (Mediale Botschaft von ASHTAR SHERAN) Friede über alle Grenzen! Diesen universellen Gruß sprechen wir Santiner immer mit Freuden aus. Doch leider muß ich geste- hen, daß mich ein eigenartiges Gefühl überkommt, wenn ich diesen schönen Gruß an die Erden- menschheit richte. Obwohl meine Zeit unglaublich knapp bemessen ist, werde ich mich bemühen, euch das Wichtigste zu sagen, soweit ich in der Lage bin, mich in eurer Sprache auszudrücken . Nicht so gesehen, daß ich die deutsche Sprache etwa unvollkommen beherrsche. Nein, so ist es nicht. Aber diese Sprache, wie auch alle anderen irdischen Sprachen, ist eurer Entwicklung entsprechend noch unvollkommen , besonders in universellen Angelegenheiten. Hier fehlt euch die Erfahrung und daher habt ihr auch keinen entspre- chenden Wortschatz. Seit etwa 10 Jahren habe ich mich persönlich darum bemüht, euch einen Spiegel vorzuhalten. Ich habe euch mit mäßigen Worten auf eure ungeheuren Fehler hinzuweisen. Ich habe viel Rücksicht auf eure Traditionen und Dogmen genommen. Ich wollte die geistige Erneuerung und Erweckung nicht übereilt propagieren. Ich wollte die Wirkung meiner Worte erst einmal abwarten. Ich mußte mit der Intoleranz der irdischen Führer rechnen. Ich kannte den unglaublichen Widerstand eurer Religionen und Kirchen. Ich kannte die Dreistigkeit eurer Politiker, die sich nicht um eine geistige Erneuerung kümmern, son- dern auf ihren falschen Gleisen weiterfahren. Inzwischen hat sich diese Situation etwas geändert. Man ist drauf und dran, uns jetzt endlich ernst zu nehmen. Unsere Raumschiffe haben ihren Eindruck nicht verfehlt! Wenn man uns ernst nimmt, dann müssen auch zwangsläufig unsere Worte ernst ge- nommen werden. Ein Raumschiff kann nicht reden. Aber die Piloten können euch etwas sagen, auch wenn es euch weniger gefällt . Man hat nämlich gesagt, daß meine Worte mit der Zeit immer schärfer geworden sind. Ich gebe zu, daß ich dazu gezwungen worden bin; denn denkt einmal an den Krieg in Vietnam . Denkt einmal an die unnatürliche Grenze , die quer durch Deutschland verläuft und nicht einmal eine große Weltstadt verschont. Angesichts dieser Entwicklung kann man - von außen gesehen - nicht mit Engelszungen zu euch reden. Schon die Bibel gibt Auskunft darüber, wie unsere Vorfahren mit den Erdenmenschen gesprochen haben. Ihre Worte waren bestimmt nicht freundlicher; denn es heißt: "Es ist ein ungehorsames Volk." Diese Rechtfertigung, die ich meinen Worten vorausschicke, ist unbedingt erforderlich. Ihr müßt sie berücksichtigen . Ich weiß, daß ich diesmal nicht herumkomme, euch zu schockieren. Auch unsere Geduld ist auf eine harte Probe gesetzt. Ich habe nicht die Absicht, ein religiöses Traktat zu verfassen. Ich will euch nur unterrichten, in welcher selbstverschuldeten Situation die Menschheit dieser Terra lebt und was sie zu erwarten hat. Diese Erdensituation beruht nicht allein auf einer Fehlentwicklung der letzten Jahre; sie reicht mindes- tens 10.000 Jahre zurück. In dieser Zeit hat eine Änderung der Lebensweise stattgefunden. Eine tech- nische Entwicklung hat das Gesicht der Erde total verändert, aber dem Sinn dieser Entwicklung ist niemals in einer gerechten Art und Weise Rechnung getragen worden. Dieser Läuterungsplanet Terra hat seine Aufgabe nicht erfüllt , weil sich diese Menschen jeder Läuterungsmöglichkeit hartnäckig und widerspenstig widersetzen. Fast jeder Mensch, der sein Leben auf dieser Terra abschließt und in die Regionen einer geistigen Welt hinübergeht, hat in bezug auf eine Läuterung des Charakters und gött- lich-menschlicher Anlagen überhaupt keine Fortschritte gemacht. Diese Menschheit ist zu unserem Entsetzen verroht und entmenscht . Für das kriegerische Verhalten, einschließlich aller Vorbereitungen zum Zwecke eines Angriffs oder der Verteidigung, finden wir in eurer Sprache keine rechten Worte. Dieses Verhalten zu erklären, würde in die finsteren Bereiche der Dämonie führen.
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