Boten der Zukunft

- 41 - Antwort: Nein, so dürft ihr es nicht sehen. Das würde sein Wirken schmälern. Er hatte den besten und heiligen Willen zum Guten, um seine große LIEBE zu GOTT auf die Menschheit zu übertragen. Kein Mensch kann GOTT wirklich LIEBEN, ohne vorher seine Mitmenschen zu lieben und zu achten! Anmerkung: Der Weltenlehrer bringt es wie immer auf den Punkt: Das Verhalten der Erdenmenschen wider- spricht jeder Religion , und eine politische Weltanschauung, die sich davon distanziert, ist ein Irrtum und verderblich. Frage: Immer wieder schreibt man uns, daß man nicht verstehen kann, daß die Santiner nicht offiziell verhandeln. Was gibt es für einen Grund? Antwort: Ich weiß, wie bedeutend diese Frage für euch ist. Abgesehen davon, daß die Gravitation der Terra für die Santiner erhebliche Schwierigkeiten bietet, besteht der Hauptgrund darin, daß die Menschheit der Terra zwar zur Kosmischen Bruderschaft herangezogen werden soll, aber gegenwärtig noch nicht reif genug dazu ist. Die Erdenmenschheit ist also noch nicht verhandlungsreif, das könnt ihr an euren irdischen Spitzenkonferenzen deutlich se- hen. Wäre es anders, gäbe es längst einen Frieden in Vietnam. Die Santiner benutzen eine Strategie des zeitweiligen Auftauchens , das euch mysteriös erscheint. Sie weben somit einen Teppich, auf dem sie einst als Freunde und als Handels- partner wandeln können. Das erscheint euch erstaunlich; aber es gibt Dinge, die es hier auf der Terra reichlich gibt, aber die es auf dem Stern Metharia nicht gibt und umgekehrt. Frage: Die allgemeine Diskriminierung der UFO-Phänomene hat dazu geführt, daß die meisten Menschen nicht wissen, was sie davon glauben sollen. Überdies gibt es sehr viele Fäl- schungen und Phantasien darüber. Auf welche Weise können wir diesen Botschaften noch mehr Glaubwürdigkeit und Nachdruck verleihen? Antwort: Das ist sehr schwer zu beantworten. Es gibt nichts Wichtigeres als diese Botschaften. Sie bedeuten eure Existenz! Wir sind BOTEN eurer Zukunft! Du kannst die Zweifler nur dann überzeugen, wenn die gesamte Weltpresse , Rundfunk und Fernsehen sich damit positiv be- fassen, das heißt, sie werden dann etwas weniger daran zweifeln. Diese Institutionen müs- sen daher zuerst überzeugt werden, aber gerade das möchten die Regierungen verhindern. Frage: Die Amerikaner haben unlängst eine Sonde zum Mond geschickt. Dort wurde das Material des Mondes untersucht. Ein Greifer hob Brocken aus dem Staub. Man folgert daraus, daß der Boden feucht sein muß. Dieser Greifer faßte auch Steine, doch auf einmal waren diese Steine spurlos verschwunden. Wie ist das möglich? Antwort: Es handelt sich um steinartige Gebilde, die so dünn wie Seifenblasen sind; sie zerplatzen im Greifer. Der Mond ist nicht völlig arm an Feuchtigkeit. Er hat neben gewissen Wasser- vorkommen auch noch andere Chemikalien, wie zum Beispiel Ammoniak . Die Atmosphäre ist für den Menschen nicht atembar, sie ist ungeheuer dünn. Es gibt auf dem Mond durch- sichtiges Gestein und unterschiedliche Temperaturen. Der Hauptbestandteil des Mondes besteht aus Lava. Frage: Haben unsere Versuche, den Mond zu erreichen, für uns tatsächlich einen Wert? Antwort: Forschungsmäßig ja, wirtschaftlich nein. Die Begegnung mit Santinern im All ist wahrscheinlich möglich . Wer den Mond beherrscht, der beherrscht die Erde. Die größte Bedeutung für die Zukunft hat der Laserstrahl . Wir Santiner werden eine Installation von Superwaffen auf dem Mond verhindern. Der Raumflug wird den Erdenmenschen nicht geschenkt, sie müssen dafür bluten.

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