Der Menschheit große Stunde "X"
- 41 - Ich kann nur in GOTTES Namen sagen: Ihr - damit meine ich alle Völker der Erde - macht euch völlig falsche Vorstellungen von den wichtigsten Dingen, die im ganzen Universum existieren. Ihr seid in einer Verblendung, die nur durch einen dogmatischen Stumpfsinn eurer Kirchenlehrer und Wissen- schaftsvertreter ermöglicht worden ist. Die Dummheit und Gedankenfaulheit der ungeheuren Men- schenmassen auf diesem Stern, den ihr selbst verflucht habt, läßt eine Logik über diese Situation über- haupt nicht zu. Habt ihr etwa Angst vor den Priestern oder vor den Professoren und Ärzten, daß ihr euch diese völlig unwahre und unlogische Gottlosigkeit einhämmern laßt? Die Sowjetunion spricht vom "Recht des Proletariats", vom Sklaven, dem geholfen werden muß. Entproletarisiert das Proletariat durch völlige Beseitigung der primitiven Dummheit und eingepaukten Gottlosigkeit, dann ist auf der Roten Seite schon ein Fortschritt und es gibt in diesem Sinne keine Proleten. Ihr betrachtet alle Menschen, die mit euren Ideen und Meinungen nicht einverstanden sind als eure Feinde. Alle Feinde wollt ihr aus dem Wege räumen. Das alles beruht auf Gegenseitigkeit. In allen anderen Bereichen des göttlichen Universums gibt es hierfür keine Parallele! Es ist nur eine Sache des guten Willens , um eine Feindschaft in eine Freundschaft zu verwandeln. Für diese Umwandlung braucht man keinen Menschen zu töten. Die großen Probleme können durch kei- nen Krieg bzw. durch keinen Massenmord gelöst werden. Der Stärkere ist kein Sieger, sondern ein Diktator , der sich an den Schwachen rächt. Das einzige Problem, das gegenstandslos wird, besteht darin, daß der eine Feind nicht mehr stark genug ist, um sich noch zu wehren. Seit vielen Jahren haben wir u. a. das Deutschland-Problem beobachtet. Es wurde in der ganzen Welt diskutiert und niemals gelöst. Doch in allen Konferenzen und Debatten haben die Diplomaten den eigentlichen Kern dieses Problems niemals erkannt . Ich nenne dieses Problem in eurer Sprache: Eine feige Existenz, im Schatten der falschen Güte eines gefürchteten Riesen. Damit meine ich die Regie- rungsgruppe des östlichen Teiles von Deutschland. Ich nenne dieses Problem aber auch: Geduldete Rivalität zu Gunsten einer Macht, die sich bedroht fühlt. Damit meine ich die Regierungsgruppe des westlichen Teiles von Deutschland. Die Menschen im Osten dürfen nicht glauben, was man im Westen glaubt. Und die Menschen im Westen dürfen nicht glauben, was man im Osten glaubt, weil man sie überhaupt nicht zum eigenen Denken kommen läßt. Der Glaube wird vorgeschrieben und hat sich der Regierung anzupassen. Er hat nichts mit der Wahrheit zu tun. Das Problem Berlin ist jedoch nur ein Amboß, auf den von zwei Seiten der Hammer schlägt. Das Eisen, das auf dem Amboß liegt, ist eine falsche Weltanschauung, die fortwährend glühend gehalten wird, weil man von keiner Seite aus weiß, was aus diesem Eisen eigentlich werden soll. Jedenfalls wissen wir , daß dieses Eisen eine diplomatische Waffe werden soll, die jeder gern in die Hand bekommen möchte. Und das ist wiederum ein Irrtum! - Die Weltanschauung muß geändert werden, dann hört auch das Eisen zu glühen auf. Wir werden auf keinen Fall zulassen, daß Berlin in dieser Weise weiter unter den Hammerschlägen bleibt. Zunächst versuchen wir es jedoch mit friedlichen Mitteln. Wer uns nicht glaubt, dem können wir nicht helfen, denn es liegt an ihm selbst, sich die zuverlässigen Beweise über unsere Existenz zu beschaffen; sie sind bereits genügend vorhanden. Ich sage euch noch: Der Osten Deutschlands regiert, d. h. verfügt nicht aus einem Idealismus heraus, sondern in ge- treuer Nachahmung , um der eigenen Regierungsexistenz willen. Das Volk wird gezwungen an etwas zu glauben, das den Regierenden selbst nicht ganz geheuer vorkommt. Aber weil es eine sympa- thische und mundende Speise für den geistlosen , materiellen Menschen ist, hat diese Weltanschauung Erfolg, durch den die Machthaber existieren. Die Führer dieser Menschheit sind zum größten Teil Ket- tenraucher und Opfer des Alkohols . Ein Opfer kann niemals ein positiver Führer einer Menschheit, noch eines Volkes sein. Ist euch Erdenmenschen diese Erklärung verständlich? Die irdische Obrigkeit ist nicht von GOTTES Gnaden, sondern aus der irdischen Masse hervorgegangen, sonst wüßten sie über GOTT! Siebte Information
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