Eure Erde
- 15 - Der Kreisleiter H. V. Speer schreibt Die UFOs werden nicht allein in der westlichen Hemisphäre gesichtet, sondern ebenso zahlreich auch über den östlichen Ländern bzw. in der UdSSR. Aber in der Sowjetunion schweigt man lieber darüber, als daß man unsinnige Erklärungen dafür erfindet. Sowjetrußland hat eine umfangreiche UFO- Forschung , die staatliche Unterstützung genießt. Doch die Ergebnisse dieser Forschung bleiben ge- heim. Es ist trotzdem kein Geheimnis, daß die sowjetischen Kosmonauten "Fliegende Untertassen" von ihrer Raumkapsel aus gesichtet haben. Die Sowjets lehnen dieses Problem nicht ab, weil sie nicht der Ansicht sind, daß es ein Unmöglich gibt. Ganz besonders interessiert sich der sowjetische Wissenschaftler Dr. Ziegel für das Problem. Er ist führend in der Sache UFOs. Wie wir erfahren haben, machen die Sowjets viele Versuche durch Anwendung der ASW, um Kontakt mit den Außerirdischen zu bekommen. Doch leider haben sie kein direktes Kommunikations-system. Ein solches Kommunikationssystem haben wir im Medialen Friedenskreis in 20 Jahren unserer UFO- Kontakte erarbeitet. Mangels entsprechender Erfahrung ist es den Wissenschaftlern ein Rätsel, wie wir das machen. Eine Erklärung ist nicht möglich, weil wir erstens einen Mißbrauch ver- hindern wollen, und zweitens, weil wir es aus finanziellen Gründen nicht durchführen können. Trotz der vielen Übersetzungen in Fremdsprachen, haben wir noch nie Geld für unsere UFO-Arbeit gesehen. Alle Verleger haben bisher ihre Versprechen nicht eingehalten. Doch die ASHTAR SHERAN- Botschaften werden in der ganzen westlichen Welt verkauft und beachtet, ja, sogar im Fernsehen besprochen. UFO-Kontakte lassen sich nicht erzwingen. Es ist ganz unmöglich, die Zeit zu bestimmen, wann ein solcher Kontakt stattfinden soll. Große HILFE bekommen wir allerdings von jenseitiger Seite , obwohl diese Art der Verständigung noch vielseitig bestritten und sogar verspottet wird. Jenseits-Kommuni- kationen sind jedoch jahrtausendealt - selbst CHRISTUS kannte sich darin aus. Lukas 9. Kapitel; 28 - 35: Und es begab sich nach diesen Reden bei acht Tagen, daß er zu sich nahm Petrus , Johannes und Jakobus und ging auf einen Berg zu beten. Und siehe, zwei Männer redeten mit ihm, welche waren Mose und Elia ; Die erschienen in Klarheit und redeten von dem "Ausgang", welchen er sollte erfüllen zu Jerusalem. Da er aber solches redete, kam eine Wolke und überschattete sie; und sie erschraken, da sie die Wolke überzog. Und es fiel eine Stimme aus der Wolke , die sprach: "Dieser ist mein lieber Sohn, den sollt ihr hören." Das war ein UFO-Kontakt denn es handelte sich nicht um Mose und Elia , sondern um zwei Santiner , die mit CHRISTUS redeten. Die "Wolke" war ohne Zweifel ein Raumschiff. Jedes Raumschiff wurde damals als "Wolke" bezeichnet, da es schwebte und eine Walzenform hatte. Es gibt dazu viele Hin- weise in der Bibel; sie ist auch ein historisches Dokument damaliger Besuche von Außerirdischen. Auch unsere heutigen Kontakte zeigen, daß wir mit den Santinern reden können. Es heißt aber auch: Lukas 4, 24: Wahrlich ich sage euch, kein Prophet ist angenehm in seinem Vaterland. CHRISTUS pflegte auch den automatischen Schreibkontakt . Er bückte sich öfters und schrieb mit dem Finger in den Sand, bevor er antwortete. Wir benutzen ebenfalls dieses mediale Schreiben . Auf diese Weise können große Schwierigkeiten der Verständigung ausgeglichen werden. Während eines UFO-Kontaktes, der sich verbal vollzieht, sinkt der Puls bis auf 40 Schläge herab. Die Atmung geht auf ein Minimum zurück. Das eigene Bewußtsein ist voll tätig . Trotzdem sind die emp- fangenen Sätze deutlich zu verstehen. Nach dem Kontakt, der unterschiedliche Länge hat, höchstens jedoch 2 Stunden, tritt eine große Entkräftung ein, die erst nach Tagen behoben wird. Psychokineti- sche Medien beschleunigen ihren Puls bis auf 200 Schläge. Die Kraft der Telepathie ist viel größer als man glaubt. Entfernungen sind so gut wie aufgehoben.
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