Eure Erde
- 29 - Der Mensch und die Inspiration (Eine Rede des Weltenlehrers ASHTAR SHERAN) Ihr glaubt, daß die großen Krisen in dieser Welt durch den überragenden Verstand eurer Menschheits- führer beseitigt worden sind. Diese Krisen sind zum größten Teil durch konzentrierte Inspiration der positiven Geisterwelt entschärft worden. Aber es gibt auch eine negative Geisterwelt, die ihren Einfluß auf den Erdenmensch ausübt. Der Mensch kann sich davor schützen, wenn er von diesen Dingen weiß . Leider zweifeln noch die meisten Menschen an dem Vorhandensein einer Geisterwelt. Anmerkung: Der "Tagesspiegel“, vom 12. April 1970, berichtete: (AP) Vor den Kadi kamen in den letzten Tagen die gespenstischen Vorkommnisse, die sich vor zwei Jahren in einer Rosen- heimer Anwaltskanzlei ereigneten. Das Landgericht Traunstein entschied: Der Spuk war nicht manipuliert und untersagte dem Wiener Zsolnay-Verlag , in dem Buch, "Falsche Geister - Echte Schwindler" die unirdischen Erscheinungen in der Kanz- lei des Rechtsanwaltes Siegmund Adam auf Manipulation und Schabernack zurückzuführen. In der Restauflage des Buches müssen die zweiflerischen Stellen unkenntlich gemacht werden. In der Anwaltskanzlei waren ohne ersichtliche Ursache Klopfgeräusche, tanzende Bilder, schwankende Lampen wahrgenommen worden. Der Mensch will sich nicht damit abfinden, daß über ihm noch eine HÖCHSTE INTELLIGENZ wal- tet, die ihn ständig beobachtet und durch Inspiration stößt oder lenkt. Über die Menschheit regiert eine unvorstellbar gewaltige Organisation . Ich glaube euch schon, daß es aufgrund eurer Vergleichsmöglichkeiten sehr schwer ist, an eine unsichtbare Geistesmacht zu glauben. Doch wer verhindert die Sichtbarkeit oder die Wahrnehmung dieser göttlichen Geistesmächte? In vielen öffentlichen Kritiken wurde geäußert, daß die ganze Welt unbedingt in eine andere Situation kommen muß, die alles ändert, sobald der Beweis erbracht ist, daß der Mensch sein Tun in einem jenseitigen Leben rechtfertigen und verantworten muß. Diese Beweise für das jenseitige Leben sind millionenfach gegeben; wenn sie ignoriert oder verspottet werden, ist das eine andere Sache. Ich frage euch: Warum muß die Welt erst erfahren, daß der Mensch den Tod geistig überlebt? Wenn die Menschheit weiß , daß sie negativ ist und diese Menschheit ins weitere Unglück stürzt, dann bedarf es doch nicht solcher Anerkennung von Beweisen, die schon seit Jahrtausenden da sind. Die Erkennt- nisse einer Negativität muß doch genügen. Noch hat diese Menschheit nicht erkannt, wer oder welche Macht hinter dieser Negativität steckt. Die Menschheitsführer haben keine Angst vor dem Teufel , weil sie nicht an ihn glauben . Aber das ist dem Teufel recht, denn so bleibt er unerkannt und richtet seine konzentrierte Inspiration auf den Menschen, der ihm bedenkenlos dienstbar und gefügig ist. • Der Mensch zerstört durch seine ihm aufgezwungenen Zweifel und besonders durch seine geistesarme Gottlosigkeit alle Bande, die zwischen der Materie und dem Geist bestehen. Aus diesem Grunde können diese Menschen auch keine Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln. Der Atheist oder gottlose Zweifler macht jede übersinnliche Inspiration unmöglich. Er hat keine echte Chance die ASW auszunutzen. Solche Menschen entfernen sich von den positiven Sphären und öffnen ihre Seele, das heißt, ihre geistige Empfangsstation für die Inspirationen der Finsternis , für die verderbliche Intelligenz des Teufels. Der GROSSE PLANER hilft also nur dem höherentwickelten Menschen. Ihr aber seht auf die Schar jener, von denen ihr genau wißt , daß sie freveln. Aber ihr möchtet trotzdem gern in ihrer Haut stecken, da ihr der Ansicht seid, daß es diesen Menschen ausnahmslos besonders gut geht . Ihr vermißt den herbeigesehnten Donnerkeil, der diesen Missetätern auf das Haupt hernieder- sausen soll. Wenn ihr aber wüßtet, was jene Unmenschen noch vor sich haben , so würdet ihr erschau- ern und euch keineswegs in ihre Haut sehnen! Allein der letzte Atemzug auf dieser Erde ist schon ein so schauriges Erlebnis für jene Erdenmenschen, das ich euch mit keinen Worten beschreiben kann. Die ganze Qual des menschlichen Elends konzentriert sich auf ein paar Atemzüge und das dicke Ende kommt noch hinterher. Das sind keine leeren Drohungen, sondern die Folge eines ganzen Erdenle- bens, das verkehrt gelebt wurde, weil man sich nicht um die Informationen gekümmert hat. Kein We-
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