Eure Erde

- 7 - Über die Freiheit des Menschen Die Außerirdischen haben uns ein Universalgesetz gebracht, das auf dem Berge Sinai an Mose über- geben wurde. Leider ist es damals vernichtet worden. Das 12. Gebot 1 lautet: Du sollst die Freiheit, die ich Dir gegeben habe, heilig halten und nicht zu Deinem Vor- teil mißbrauchen. Erklärung aus den SPHÄREN DES LICHTES Um die Freiheit wird seit Menschengedenken gekämpft; ein Zeichen dafür, daß die Freiheit etwas Kostbares ist. Ihr habt die Freiheit als ein Geschenk der LIEBE empfangen, damit ihr im Erdenleben nicht behindert sein sollt. Ihr sollt euren Verstand, eure Sinne und Gefühle, sowie den Willen frei ent- wickeln können und durch Selbsterkenntnis und Erfahrung in mein Reich eingehen, um dort die Sym- bole der absoluten Freiheit aus meiner eigenen Hand zu empfangen. Statt nach der Freiheit zu trachten, befaßt ihr euch mit Unterdrückung und mit Krieg. Die Freiheit ist die absolute Wahrheit einer friedlichen Existenz. Freiheit kann nicht mit Gewalt erreicht werden; denn sie ist die Krone einer Erkenntnis. Ihr braucht die Freiheit nicht zu erkämpfen noch zu suchen; denn ihr habt sie, da Ich sie euch gab. Stellt den Mißbrauch mit dieser Freiheit ein, damit sie euch segnet. Dazu ASHTAR SHERAN Ein sehr beachtlicher Fehler wird mit der Beurteilung der Freiheit gemacht. Die Freiheit ist heilig wie GOTT. Sie ist also kein Abkommen . Doch die Freiheit ist an göttliche Gesetze gebunden, nämlich be- sonders an das Gesetz der Gerechtigkeit . Sobald dieses Gesetz verletzt wird, hört die Freiheit sofort auf. Da die Freiheit aber genau so heilig wie GOTT ist, wird sie auch genauso angefeindet und ver- höhnt. Der Atheist versteht die Freiheit im Sinne der negativen Kraft . Er kennt nur die Freiheit, alles zu un- ternehmen, was ihm sein Wille oder der Wille einer anderen (negativen) Intelligenz vorschreibt, auch wenn es sich dabei gegen den Schöpfungsplan richtet. Der Begriff der Freiheit wird also von Atheisten ganz anders aufgefaßt als von einem Gottgläubigen; denn letzterer richtet sich lieber nach den göttli- chen Gesetzen. Ein Atheist kennt dagegen nur die irdische staatliche Gesetzgebung. Demgegenüber sind die göttlichen Gesetze für jeden Menschen, ja, für die ganze Menschheit im Universum gültig. Doch sie können aufgrund der freien Willensentscheidung ebenso übertreten werden, wie jedes staatliche Gesetz, aber nicht ohne schwerwiegende Folgen . Die Folgen reichen weit über das materiel- le Dasein hinaus. Das Weltgericht ist unbestechlich. Danach ist die göttliche Wahrheit keine Phantasie, kein Irrtum, kein Aberglaube, keine Philosophie, sondern eine Gewissensfrage , die dem Atheisten nicht paßt, der er unter allen Umständen ausweichen möchte. Aus diesem Grunde rechtfertigt der Gottlose sein Verhalten durch den "DiaMat" (Dialekti- scher Materialismus) und entfernt sich beispiellos von der allgemeingültigen Objektivität und Wahr- heit. Alle Fragen betrachte ich im Lichte der Entfaltung des Geistes. Ich sehe den Menschen als einen Geist, der sich bemüht, sich durch den physikalischen Körper auszudrücken . Millionen erblicke ich aber, deren Geist unterdrückt , erstickt und zermalmt wird. Ja, viele sehe ich, die in Unterdrückung zu leben haben, und ich weiß, daß es für deren Geist falsch ist , wenn er in Gefangenschaft gehalten wird. Der Geist sollte frei sein . Er sollte im Sonnenglanz des Wissens erstrahlen, und alle edlen Eigenschaf- 1 Siehe dazu die Broschüre: "Der Schöpfer".

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