Giganten im All - Teil 2

- 16 - rungen haben auch andere Religionen beeinflußt, so z. B. den Koran. Der Islam ist eine sehr weit verbreitete Religion; aber auch er irrt, wie andere Religionen auch. Stimmen, die man aus dem All hört, sind niemals GOTTES Stimme. Im Gegenteil - sie stammen meistens von Gedan- kenträgern, die das Reich der Materie verlassen haben. Ich will unserem Gast aufzeigen, welche Unlogik in der Bibel verzeichnet ist. Trotzdem hält man fanatisch an diesem Unsinn fest. Die Angelegenheit wird noch viel ernster, weil in diesem Buche steht, daß GOTT, der HERR, folgendes befohlen haben soll: 'Gürte ein jeder sein Schwert um seine Lenden und durchgehe hin und zurück von einem Tor zum anderen das Lager, und erwürge ein jeder seinen Bruder, Freund und Nächsten. Die Kinder Levi taten, wie ihnen Mose gesagt hatte; und so fielen des Tages vom Volke dreitausend Mann.' Ist das logisch? - Wenn Mose aus blinder Wut den Befehl zur Tötung von dreitausend Mann gegeben hätte, und das im Namen GOTTES, nachdem er gerade kurz vorher das große Gesetz von uns erhalten hatte, in dem es heißt: 'GOTT wünscht, daß der Mensch seinen Bruder nicht tötet', so hätte Mose mit dieser beispiellosen Nichtachtung alle Sympathie bei uns eingebüßt. Wir hätten nie wieder ein Wort mit ihm gesprochen. Man sieht, wie verderblich eine 'Heilige Schrift' sein kann; denn diese Greuel und der beispiellose Haß dienen nicht der Erziehung, sie gehören nicht in eine Heilige Schrift, sondern ins Feuer. Es ist gar kein Wunder, wenn sich Soziologen und Philosophen von diesem Buch distanzierten. Menschen wie Spinoza, Marx oder Engels die nachdenken konnten. In ihrer Empörung suchten sie nach besseren Möglichkeiten, die Menschen zu führen. Doch weil sie die Wahrheit nicht kannten, konnten sie auch nicht mit der Wahrheit operieren. Was sie mühevoll erarbeitet haben, ist daher keine Lösung, sondern Stückwerk! Die Gesetzgebung, d. h. der Dekalog, ist kein Opium für das Volk, sondern eine außerirdische Belehrung und Richtschnur für alle Menschen des Universums. Das Phänomen am Dschebel Musa ist von unvergleichbarer Bedeutung - und keine irdische Phantasie. Die Juden haben damals geglaubt, daß die 'Feuerwolke', bzw. der 'Palast Gottes', ihnen als eine unschlagbare Kriegsmacht helfen könnte, um ihre Feinde, die sie haßten, im Blute schwimmen lassen zu sehen. Sie hielten den Kommandanten des Raumschiffes für 'ihren Gott', der ihnen hel- fen sollte, ihre Rache zu stillen. Doch weder GOTT noch wir sind Rächer! Wir sind Helfer und Freunde aller unserer Brüder und Schwestern im ganzen Universum. Wir sind unter Einsatz un- seres Lebens und unserer Gesundheit ständig am Werk, allen unwissenden und erkenntnislosen Menschen auf den richtigen Weg zu verhelfen. Ihr macht den großen Fehler, daß Ihr GOTT vom Frieden trennt. Es gibt keinen Frieden ohne die Anerkennung des SCHÖPFERS! Beides gehört zusammen. Wer den Frieden findet, der fin- det auch GOTT. Wer GOTT findet, der findet auch den Frieden. Unser Gruß lautet deshalb: Friede über alle Grenzen! Dieser Gruß ist gleichbedeutend mit dem Satz: 'GOTT über alle Grenzen!' - Laßt Euch keinen Unsinn aufzwingen! Kein Atheist, kein Gottloser ist imstande, einen Frieden zu gestalten oder zu fördern. Ein gottloser Waffenstillstand ist noch lange kein Frieden. Aber ich muß zugeben, daß es auf der Terra keine wahrhaftige Religion gibt, die als Ausgangspunkt eines Weltfriedens benutzt werden könnte. ASHTAR SHERAN bat einen der Sitzungsteilnehmer, das Wort zu ergreifen. Der angesprochene Außerirdische war sehr dunkelhäutig. Martin wußte nicht, ob er überhaupt ein Santiner war: "Als ein William Jennings Bryan, Präsidentschaftskandidat der USA, vor Jahren in einem auf- sehenerregenden Prozeß den Glauben vertreten sollte, wußte er nichts von Weltraumschiffen, noch von einer Raumfahrt. Er mußte sich mit seinen Bibelkenntnissen mit einem nüchternen Agnostiker, namens Clarence Darrow, auseinandersetzen, der ihm erheblich zusetzte. Seither war man stets bemüht, den Bibelglauben zu entkräften. Man hielt den Dekalog für einen ausge- klügelten Schwindel. Wohin dieser Unsinn einer falschen Deutung führt, zeigen uns heute die

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