Giganten im All - Teil 2
- 4 - es besonders ankommt. Diese Gelehrten werden dadurch gezwungen, einmal in die Bibel zu schauen, was sie vielleicht in ihrem ganzen Leben noch nie getan haben, um zu vergleichen. Dann aber wird es in ihren Köpfen dämmern." Die Bibel wird aktuell In dem Weltraumstrahlschiff der Santiner gab es weder Tag- noch Nachtzyklen. Die Zeitabstände wurden nach "Zesten" gemessen. Allmählich verlor Martin die Übersicht über die irdische Zeitrech- nung. Nach der Hauptmahlzeit traf der irdische Journalist wieder mit NAMO zusammen. Sie setzten sich in eine gemütliche Ecke, um zu plaudern. Ganz gleich über was sie sprachen, es diente stets der Beleh- rung. Langsam wurde Martin klar, warum der Prophet Mose so viel zu berichten wußte. Mose mußte sehr viel aufgeschrieben haben, denn so eine Fülle von Information konnte kein Mensch in seinem Gedächtnis behalten. Auch Martin machte sich viele Notizen. "Wie kam es eigentlich dazu, daß man Ihre Vorfahren für Götter gehalten hat?", fragte er NAMO. "Weil unsere Vorfahren aus den unbekannten Himmelsregionen kamen", antwortete NAMO. "Ihre glanzvollen Raumschiffe, der Feuerschein und das sehr plötzliche Auftreten und Verschwinden dieser Fluggeräte in der Atmosphäre der Erde spielten eine bedeutende Rolle. Unsere Vorfahren waren Menschen, die Dinge verrichten konnten, welche zu dieser Zeit auf der Erde als "göttliche Wunder" anzusehen waren. Außerdem trugen unsere Vorfahren eine sehr schöne Uniform, mit einem funkelnden Helm auf dem Kopf, dessen Telepathieverstärker wie ein kleiner Thron aussahen. Diese Helme sind sehr wichtig und werden auch heute noch von uns genutzt. Santiner die sich im Einsatz befinden, tragen breite Gürtel, die mit glasartigen - sagen wir - "Augen" besetzt sind. Von diesen "Augen" gehen verschiedene Strahlen aus, die teils zur Verteidigung dienen, aber auch andere Aufgaben erfüllen. Die Erdenmenschen gaben uns verschiedene Namen. Ein sehr wichtiger Name ist die Bezeichnung "Cherubim". Wir sind jedoch keine Engel, sondern Menschen aus Fleisch und Blut, obgleich ein Unterschied besteht, weil wir feinstofflicher sind als Ihr." Martin wollte es genauer wissen und fragte: "Demnach stehen die Santiner auf einer Stufe zwischen Engel und Mensch? "Stufen Sie uns bitte nicht zu hoch ein", antwortete NAMO etwas beschämt. "Unsere Stärke liegt im Wissen. Wir besitzen viele Kenntnisse, Möglichkeiten und Erfahrungen, die von der irdischen Wissenschaft glatt abgelehnt werden. Die Magie z. B. besitzt eine ganz herausragende Rolle. Wir können nicht verstehen, warum man sich auf der Erde vor den größten Erkenntnissen des Universums so herumdrückt." "Die Bibel spricht von einem "Menschensohn" . Können Sie mir sagen, was es damit auf sich hat? Hat dieser "Menschensohn" etwas mit JESUS CHRISTUS zu tun?" "Ich bin kein Priester", antwortete die Außerirdische, "das ist nicht mein Wissensgebiet. Ich weiß, d. h. wir alle wissen, daß unser Führer ASHTAR SHERAN ein Auserwählter und Welten- lehrer ist. ASHTAR SHERAN wurde nicht von uns Santinern in sein Amt gerufen, sondern durch eine hohe Intelligenz der geistigen Regionen. Das ist der große Unterschied. Etwas Derartiges gab es auch schon auf der Terra, aber leider sind die meisten Menschen so unwissend, daß sie das überhaupt nicht begriffen hatten und völlig unbeachtet ließen. Ich weiß jedenfalls, daß der Name 'ASHTAR SHERAN' von Experten der kabbalistischen Lehre auf der Terra genauestens studiert und analysiert wurde. Nach deren Berechnungen enthält dieser Name die höchsten Werte, die auf diese Weise überhaupt zu errechnen sind. Der Name 'ASHTAR SHERAN' bedeu- tet: Kämpfer für das GROSSE LICHT und für die Wahrheit GOTTES."
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