Harmagedon
- 17 - Der Mensch hat eine eigene , sehr spezielle Information, die für ihn absolut bindend ist. Etwa vor- kommende Ähnlichkeiten sind rein zufällig. • Das Hirn eines Affen bietet einer menschlichen Seele keine Möglichkeit, sich zu festigen. Wenn der Affe den Menschen in seinen Bewegungen nachahmt , so ist das kein Beweis für eine Verwandtschaft. Auch die Papageien lernen sprechen , ahmen also die menschliche Stimme nach. Selbstverständlich ist die Menschheit über viele animalische Stufen gegangen, aber sie bildeten Grundlagen für den Menschen, dessen Auftreten auf der Terra und auch auf anderen Planeten lange voraus bestimmt worden ist. Die menschliche Entwicklung folgte haargenau einer in diese Entwick- lung gelegten Information . Die Deszendenztheorie ist nur eine faule Ausrede für das Benehmen des Menschen. Darwin hatte auf den Galápagosinseln allerdings die Veränderung in der Tierwelt festgestellt. Aber es ist nicht so, daß sich eine Spezies in eine andere verwandelt. Ein Simiae bzw. ein Quadrumana (Affe), kann sich in viele Arten aufteilen, aber immer wieder sind es Simiae , niemals eine andere Spezies. • Käme der Mensch über die Stufen des Affen, wäre es in allen Zeitfolgen möglich, sich mit einem Affen zu paaren und zu vermehren. Die Unmöglichkeit beweist die Individualität der Spezies. Anmerkung: Francis Bacon , ein bedeutender Philosoph, hat gesagt: "Ist nicht die Erkenntnis allein, was den Geist des Menschen von Verwirrung befreit? Gibt es daher für den Geist des Menschen eine größere Glückseligkeit, als über die verworrenen Dinge hinausgehoben zu werden, von wo aus er eine richtige Schätzung der Ordnung der Natur und der Irrtümer des Menschen gewinnen kann?“ – ASHTAR SHERAN hat wiederholt auch seine wissenschaftliche Überlegenheit bewiesen. Wir können ihm vertrauen. Der Darwinismus ist eine Ansicht, die in der Wissenschaft tiefe Wurzeln geschlagen hat. Die hohe Stellung des Menschen innerhalb der universellen Fauna wird durch den Darwinismus erheblich diskriminiert . Die Folgen zeigen sich in der Verhaltensweise des Menschen, in seiner Negativität und in seiner Kunstauffassung . Wir distanzieren uns von einer solchen Primitivität. • Der Philosophie ist viel zu viel Bedeutung zugemessen worden, obgleich sie eine geradezu ver- derbliche Wissenschaft darstellt, die alle möglichen Theorien aus der Luft gegriffen hat , ohne die geringsten Realbeweise zu besitzen. Auf diesem Planeten werden Philosophen für Menschen gehalten, von denen man annimmt, daß ihnen die höchsten Erkenntnisse zugänglich waren. Wenn man zu diesen Philosophen auch Voltaire hinzu- rechnet, dann zeigt sich deutlich genug, welcher Art diese Philosophen wirklich waren. Wir wissen, daß Voltaire gesagt hat: "Ich fange an, größeren Wert auf Leben und Glückseligkeit zu legen als auf Wahrheit." Da jedoch die Philosophie als ein bedeutendes Fach auf den Universitäten gelehrt wird, impft man diesen himmelschreienden Unsinn der wißbegierigen, unerfahrenen Jugend ein, so daß ihr ganzes Leben davon verseucht wird. … Ich kann euch auch auf andere Philosophen hinweisen, die alles andere als einen Ruhm verdient haben, aber trotzdem hochgeehrt werden , zum Verderb dieser Menschheit. Euer Philosoph George Santayana hat gesagt: "Religion ist menschliche Erfahrung, gedeutet durch menschliche Phantasie." Zwar hat er damit recht, wenn er meint, daß die Bibel mittels der Phantasie falsch gedeutet ist, aber gerade Philosophen sollten im Sprachgebrauch vorsichtiger sein. Religion ist nämlich nicht allein auf
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