Harmagedon
- 23 - durch die negative Welt zu trotzen, damit der Mensch nicht in der Harmagedonschlacht unter- geht. Dennoch muß ich euch sagen: Die Erde ist ein Juwel unter den Planeten. Es kommt nur noch darauf an, die Harmagedonschlacht zu gewinnen. Im Endeffekt wird diese Erde noch eine große kosmische Überraschung erleben . Der Zeit- punkt rückt immer näher. Es wird bald zu einer Konfrontation mit Außerirdischen kommen. Immer erfolgreicher schickt der Erdenmensch sich an, ins All vorzudringen. Diese Stufe macht jeder bewohnte Planet durch. Immer kommt es entwicklungsmäßig zu einem Zeitpunkt, wo die dort lebende Menschheit ihren Heimatstern verläßt, um sich fremden Sternen zuzuwenden. Das ist an sich ein göttliches Prinzip. Nur wenn die durchs All reisenden Menschen für solche Reisen nicht reif genug sind und einen anderen Stern mit einer Menschheit betreten, müssen sie damit rechnen, daß man sie nicht willkommen heißt. Es geht nicht an, daß geistig unreife, negative Menschen einen Planeten mit unschuldigen Menschen besuchen, um ihn negativ zu beeinflussen. Das kann schon durch Anwendung von Waffen geschehen. Aber noch ist es längst nicht soweit. Die Sowjets trachten mehr und mehr danach, eine künstliche Raumstation zu errichten, selbst auf die Gefahr hin, daß die Amerikaner noch vor ihnen den Mond betreten. Eine künstliche Raumstation ist für die Sowjets viel bedeutungsvoller. Sie wollen die Kontrolle über die Erde gewinnen. Außerdem kann ihr jeweiliger Standort verändert werden. Frage: Haben die amerikanischen Kosmonauten bei ihrer Reise zum Mond UFOs gesehen? A. S.: Ja, sie sind einigen außerirdischen Raumschiffen begegnet. Doch wegen der enormen Ge- schwindigkeit derselben, konnten sie nicht herausfinden, um was für Flugobjekte es sich ge- handelt hat. Frage: Leuchtende UFOs wurden letztens als "ausgebrannte Raketenstufen" gedeutet. Was kannst du uns dazu sagen? A. S.: Das ist ausgeschlossen; denn ausgebrannte Raketenteile würden nicht grün aufleuchten . Man hält die Masse von der Wahrheit fern, weil man um seine Position fürchtet. Die meisten wissen, daß sie auf einem Posten sitzen, auf den sie eigentlich nicht hingehören. Frage: Was beabsichtigen die Santiner in der nächsten Zeit in unseren Angelegenheiten zu tun? A. S.: Für die Beurteilung der verschiedenen Gesellschaftsklassen, der Menschheit überhaupt, ist es für die Santiner äußerst wichtig, zu verfolgen, in welchen verschiedenen Lagern die Menschen stehen. Die Taktik in der Harmagedonschlacht erfordert, daß man genau unterrichtet ist, wie es im feindlichen Lager aussieht. Sollte es einmal zu einem extraterrestrischen Protektorat auf dieser Erde kommen, dann darf es keine Unklarheiten geben. Jeder Terror ist für die Santiner eine äußerst verabscheuungswürdige Angelegenheit. Die Santiner sind sich darüber klar, daß sie mittels einer Invasion die natürliche Evolution der Erdenmenschheit mit einem Schlage verhindern können. Dies wäre mit unnatürlichen Mitteln möglich. Aber damit würden Jahrtau- sende einer natürlichen Entwicklung übersprungen werden. Frage: Ist den Santinern schon einmal ein ähnlicher Fall begegnet? A. S.: Hierauf kann ich nur mit Vorbehalt antworten. Der Mensch auf dieser Erde neigt leider dazu, sich andere zum Vorbild zu nehmen, wenn es um etwas Negatives geht. Er sagt dann einfach: "Na seht ihr, andere waren auch nicht viel besser!"
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