Heißes Eisen
- 37 - Epilog Liebe Brüder und Schwestern auf diesem unaussprechlich schönen Stern, den ihr durch eure Verhal- tensweise so entstellt habt: • Ein winziger Fehler im Kosmos kann zu einer ungeheuren Katastrophe führen. Daß es nicht dazu kommt, darüber wacht GOTT und Seine Hierarchie. • Ein winziger Fehler auf dieser Terra , auch in der Verhaltensweise der Menschen, kann eine unvorstellbare Katastrophe für die Terra und auch für die Menschheit auslösen. Ein solcher Fehler ist bereits vorhanden, und damit es nicht zur Katastrophe kommt, wacht GOTT und Seine Hierarchie. Der Fehler besteht in einem Irrtum , der das ganze Denken jener Menschen irreleitet, welche die Ver- antwortung für das Wohl und Wehe dieser Menschheit übernommen haben. Wer eine solche Verant- wortung für einen Stern mit seiner Menschheit übernimmt, der muß sich darüber klar sein, daß er damit eine heilige Mission übernimmt. Wer diese Mission nicht ernst nimmt oder sie gefährdet, muß die Folgen tragen, ob er daran glaubt oder nicht. Der Fehler besteht in der Hartnäckigkeit, ein persönliches Überleben nach dem Tode abzustreiten , obgleich das Geistige Reich millionenfach versucht, euch zu überzeugen. Daß alle diese schwierigen Versuche durchkreuzt werden, ist dem Kampf zwischen den großen Mächten Gut und Böse zuzu- schreiben. Es ist tatsächlich nur dieser kleine Fehler, der aber ungeheure Folgen hat. Alle Kriege, sämtliche Waffen, und überhaupt die entsetzliche Grausamkeit des Massenmordens, des Verhungerns und der negativen Erscheinungen auf dieser Terra, hängen einzig und allein nur mit diesem Denkfeh- ler zusammen, wofür die Wissenschaft und die Kirchen verantwortlich sind. Dieser Fehler hat die Prä- existenz des Menschen unheilvoll beeinflußt . Mit der zunehmenden materiellen Entwicklung auf die- sem Stern hat sich das intuitive Denken aus der Präexistenz des Menschen zu einer beispiellosen Ne- gativität ausgebildet, die dem Widersacher GOTTES eine wahre Freude bereitet. Nur wirkliche Freunde sagen unverblümt die Wahrheit! Als ein wahrer Freund konnte ich es nicht vermeiden, euch zu tadeln. Bedenkt, daß diese Mission nicht einfach ist. Noch müssen wir eine ungeheure Schwierigkeit beseitigen, nämlich das Unverständ- nis für unsere Existenz, für unsere Raumschiffe und für unsere Mission. Erst wenn dieses Eis auftaut, werden wir uns gegenseitig besser kennenlernen und verstehen. • Solange unsere Raumschiffe von sogenannten "Fachleuten" diskriminiert und lächerlich gemacht werden, wird es immer noch einen Abstand zwischen uns geben. Schon die Geschwindigkeit spielt eine große Rolle. Ihr glaubt, daß ihr einen Maßstab für die Höchst- geschwindigkeit habt; es ist das Licht. Aber das ist eine irdische Vorstellung , weil ihr aus den irdi- schen Maßen noch nicht herausgekommen seid. Mit Lichtgeschwindigkeit könnten wir euch nicht besuchen, das wäre unmöglich. Unsere Erfahrungen sind euch doch etliche tausend Jahre voraus. Darum haben wir auch eine ganz andere Religion und bessere Beziehungen zu GOTT und Seiner Hie- rarchie. Wer von Grund auf böswillig ist, wird von seiner Böswilligkeit stets Gebrauch machen; er wird über meine Worte lästern und meine Existenz abstreiten . Wer einen falschen Glauben vertritt, wird sich gegen jeden anderen Glauben sperren . • Wer die Wahrheit sucht , wird sie auch finden , auch wenn es Jahre dauert.
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