Keine Utopie

- 17 - Die Erdenmenschheit ist der Ansicht, daß es für viele Dinge ein "Unmöglich" gibt. Wir sind anderer Ansicht, denn das, was wir für Utopien ansehen, kann morgen möglich sein. Also gibt es praktisch überhaupt keine Utopien. Hätte man den Menschen vor 4.000 Jahren erzählt, was es bei euch heute alles gibt, so hätte man auch das alles, ohne Ausnahme, für unmöglich gehal- ten. Utopien sind Wirklichkeit geworden. Die Phantasie der heutigen Generationen ist durch- aus realisierbar. Darum verstehen wir absolut nicht, warum man an unserer Existenz zweifelt . Warum kann man nicht begreifen, daß wir mit Überlichtgeschwindigkeit reisen? Warum zwei- felt man an der Möglichkeit, dematerialisiert zu existieren? Es gibt keine Utopie! Alles ist möglich, wenn man die Wege der Realisierung kennt. Es ist aber auch keine Utopie, daß wir bzw. unsere Vorfahren, das Gesetz des Himmels zur Erde ge- bracht haben. Die Übergabe des Himmelsgesetzes erfolgte auf dem Berge Sinai. Ich habe auf die Einzelheiten bereits früher einmal hingewiesen. Wenn die Überlieferung dieses wichtigen Geschehens nicht deutlich genug erfolgte, so liegt das größtenteils an dem technischen Unver- stand der damaligen Menschen. Was wußten sie schon von Raumschiffen, die das All durch- reisen? Für Mose war das Raumschiff die "Wohnung GOTTES" und die übrige Besatzung wa- ren "Seine Engel". Die Sirene war die "göttliche Posaune", und die Antigravitation war "der von GOTT ausgehende Tod" für den Übertreter der Grenze. Das alles ist so einfach und so klar zu verstehen, wenn man nur den Verstand gebraucht. Ihr habt technische Erfahrung genug, um die Gesetzgebung auf dem Berge Sinai richtig zu begreifen. Da gibt es überhaupt keinen Zweifel; denn ein solcher Zweifel wäre geistige Um- nachtung . Wer diese plausible Gesetzgebung nicht begreifen kann, der begreift auch nicht, wie ein Auto gesteuert wird und welche Kraft es antreibt. Aber es gibt noch einen bösen Willen , der das Begreifen verhindert . Diese Menschen sind ansonsten durchaus nicht dumm; man fin- det sie sogar unter berühmten Autoritäten, in der Wissenschaft und Politik, wie auch unter den Menschen der Theologie. Dieser böse Wille ist eine Scheuklappe vor dem geistigen Auge. Der Mensch will die Wahrheit nicht wissen, weil sie ihn persönlich stört . Die Atheisten bezweifeln die Gebote GOTTES. Sie halten es für unmöglich, daß GOTT auf dem Berge Sinai in Blitz und Donner zu einem Menschen spricht. In gewisser Beziehung ha- ben diese Atheisten recht: GOTT erscheint tatsächlich nicht dem Menschen, denn sonst wäre Er bestimmt CHRISTUS erschienen, besonders als er starb. Aber Seine Sendboten , unsere Vor- fahren, hatten diese Aufgabe zu erfüllen. Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß der höchste Chef seine Botschaften und Anordnungen selbst an seine Arbeiter überbringt, besonders, wenn er unabkömmlich ist, da sonst der ganze Betrieb stillsteht. Auch bei GOTT ist das nicht anders. Auch Er hat Seine ausführenden Organe . Er selbst ist unabkömmlich , da sonst das ganze Universum stillsteht. Ich frage euch: Ist das etwas Unmögliches? Die Gesetzgebung GOTTES ist kein Märchen, keine Sage, kein Aberglaube, keine menschli- che Phantasie, kein priesterliches Geschwafel. Diese Gesetzgebung - auch wenn sie "nur" durch GOTTES Sendboten erfolgte - ist eine heilige Angelegenheit, sie ist objektive Wahrheit in der höchsten Potenz und ein absoluter Beweis für die Existenz GOTTES, und zwar eines persönlichen GOTTES, der denken und fühlen, sehen und hören kann, ja, der telepathisch alle Gedanken und Absichten erfassen kann. Aber im Grunde genommen, hat Er für alles Seine unzähligen Vertreter . Auch ihr könnt einmal Seine Vertreter sein -, wenn ihr nur wollt. Eure, wie auch unsere Raumflug-Unternehmen beweisen , daß die biblische Überlieferung auf dem Berge Sinai vollends auf Wahrheit beruht; denn ganz gleich, ob GOTT oder Seine Stell- vertreter anwesend waren: Die Gesetze GOTTES sind für die Erdenmenschheit bestimmt. Wenn ihr also glaubt, daß sich GOTT nicht beweisen läßt, so läßt sich unbedingt die Über- bringung Seiner Gesetze beweisen. Auch der subjektive Beweis ist gültig. Ich werde noch einmal die wichtigsten Merkmale dieser Tatsache aufzählen:

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