Keine Utopie

- 33 - • Das Bewußtsein ist eine Anhäufung von Schwingungen , die der Kosmos aufnimmt und behält; es kann dieses Reservoir immerfort telepathisch anpeilen (Erinnerung). • Wichtig ist die Erkenntnis der Reinkarnation . Die Kirchen auf eurer Terra haben die- ses Thema ganz gestrichen . Das ist ein unabsehbares Übel und eine Dummheit zu- gleich! Die Reinkarnation gehört als wichtigstes Faktum in die Gesamtentwicklung der universellen Menschheit. Wenn ich darüber ausführlich berichten müßte, so würde das ein ganzes Buch für sich ergeben. Wenn wir das alles betrachten, so können wir nicht begreifen, wie hartnäckig und eigensinnig die irdischen Wissenschaftler sind, wenn sie an derartigen Tatsachen vorübergehen. Auch die Kirchenvertreter verdienen absolut kein Lob für diese Blindheit. Frage: Gibt es eine zuverlässige, überzeugende Erklärung dafür, daß das Bewußtsein nicht im Hirn, sondern im Kosmos verankert ist? A. S.: Nichts leichter als das: Eure Forscher hätten schon längst begreifen müssen, daß die Tätigkeit des Geistes nichts mit den Hirnzellen zu tun hat. Die Tätigkeit des Geistes passiert zwar das Hirn, aber nur so, wie der Ton durch ein Rohr zu leiten ist. Jeder Arzt weiß, daß die Zellen des menschlichen Körpers im Laufe der Zeit stark abgenutzt werden. Nach einigen Jahren hat sich der Körper buchstäblich erneuert. Aber krankhafte oder erbliche Anlagen bleiben dennoch erhalten , weil sich der Aufbau der Zellen nach dem PLAN richtet. Wenn jeder Bewußtseinsvorgang im Hirn eine Aufzeichnung vollbringt, so muß im Hirn eine Bewegung stattfinden. Aber im Hirn bewegen sich nur das Blut, die Elektrizität, der Magne- tismus und der Geist. Doch der Geist, auf den es hier ankommt, ist nicht materiell, er hat also mit einer materiellen Bewegung überhaupt nichts zu tun. Die Hirnzellen nutzen sich ebenfalls ab, und sie werden ebenfalls erneuert , auch wenn diese Erneuerung langsamer verläuft, als es bei den anderen Körperzellen der Fall ist. Wenn aber Zellen verschwinden , müßte auch das Bewußtsein abnehmen . Die ganze Erinnerung müßte mit den Hirnzellen zusammen ver- schwinden. Doch: Die Funktionen der Hirnzellen betreffen den Körper und nicht den Denk- prozeß! Frage : Wenn das Blut aus dem Hirn weicht, dann wird das Bewußtsein davon betroffen, es kommt zu einer Ohnmacht. Wie ist das möglich, wenn das Bewußtsein für sich existiert? A. S.: Das ist sehr einfach zu erklären: Solange die Seele mit dem Körper verbunden ist, werden alle Bewußtseinsvorgänge durch das Hirn hindurchgeleitet . Ist das Hirn ohne Durchblutung, so ist die Bewußtseinsverbindung gestört . Aber da die Seele noch nicht vom Körper getrennt ist, funktioniert die Peilvorrichtung des Bewußtseins noch nicht selbständig. Die Forschungen auf diesem Gebiet sind hoch interessant. Aber diese Forschungen führen zu keinem brauchbaren Resultat, wenn von vornherein die Absicht besteht, jede gewonnene Erkenntnis einfach abzu- leugnen und dafür eine an den Haaren herbeigezogene "Erklärung" zu setzen. Die Christliche Religion macht einen ganz elementaren Fehler. Dieser Fehler führt bei jedem gläubigen Menschen zu einem völlig falschen Denken. Die Auslegung der Auferstehung CHRISTI besagt, daß jeder Christ nur auferstehen kann, wenn er an CHRISTUS geglaubt hat . Wenn der Christ jedoch wirklich glaubt , so müßte er auch nach GOTTES Geboten leben. Da er das nicht tut , ist er auf die Gnade der Vergebung angewiesen. Folglich weiß kein Mensch auf Erden, ob er dieser Gnade teilhaftig wird, ob er zu den Seelen gehört, die von GOTT er- weckt werden. Das ist ein ganz großer Unsinn , der die ganze Religion verdirbt! Ganz gleich, ob ein Mensch herzensgut und folgsam war oder ob er teuflisch schlecht gehandelt hat, jeder Mensch hat eine Seele, die aufgrund eines Naturgesetzes nach der Entkörperung weiterlebt. Ein Mensch, der auf einem Stern reinkarniert wird, dessen Bewußtsein reagiert auf einer neu- en Frequenz. Aus diesem Grund kann er sich nicht auf sein Vorleben besinnen. Dieser Um-

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