Keine Utopie
- 5 - Was sagt mein HERR seinem Knecht? (Eine Rede von ASHTAR SHERAN) Der Leiter des Arbeitskreises schreibt: Der Messias braucht einen Wegbereiter . Er muß von einem Vorgänger eingeführt werden. ASHTAR SHERAN, der Führer und Weltenlehrer der Santiner ist das Licht, das dem neuen Messias vorausleuchtet. Wir stellen uns ganz auf diesen Wegbe- reiter ein und lauschen, was uns dieser Weltenlehrer zu sagen hat. Wir wissen, daß es ihm sehr schwer fällt, sich in unserer Sprache zu verständigen, weil sie für viele Begriffe unzulänglich ist. Es fällt uns daher sehr schwer, das in die richtigen Worte zu kleiden, was ASHTAR SHERAN nur andeuten konnte. Er ist der Sprecher GOTTES, so wie CHRISTUS ein Spre- cher des HERRN war. Er ist ein Bevollmächtigter , wie ein solcher Bevollmächtigter am Berge Sinai mit Moses gesprochen hat. Er wird uns sagen, was der HERR seinem Knecht zu sagen hat, damit die Menschheit dieser Erde das erfährt, was uns alle betrifft. Unser Andachtsraum ist eine "Stiftshütte", die den Santinern eine spirituelle Möglichkeit bietet, sich mit uns zu verständigen. Ein Kontakt von Geist zu Geist, den die Wissenschaft wahrscheinlich erst in späteren Jahren begreifen wird. Der Weltenlehrer ASHTAR SHERAN schreibt: Brüder auf dieser Terra, ich grüße euch! Obwohl es mir sehr schwer fällt, diesem Gruß die Herzlichkeit zu verleihen, die sonst im Universum üblich ist. - Brüder einer universellen Menschheit, besinnt euch , daß ihr nur ein winziger Teil einer Menschheit seid, die eine geistige KRAFT geschaffen hat , die kein Mensch je begreifen wird. Darum genügt es, zu wissen, daß uns alle diese KRAFT geschaffen hat, und daß diese KRAFT über uns regiert . Sie ist der universelle VERSTAND, das universelle BEWUSSTSEIN, ohne das es keine universelle Schöpfung geben könnte. Sie ist die URSACHE des Geistes und der Materie. Aus reiner Böswilligkeit kann jeder Mensch die höchste Wahrheit verleugnen. Es ist nur eine Frage, welche Menschen dieser Böswilligkeit Glauben schenken wollen. Nach unseren Feststellungen gibt es auf diesem Stern Milliarden, die das tun . Das ist eine Summe, die fast die ganze Menschheit dieser Terra umfaßt. Aber an der Tatsache gibt es nichts zu ändern, noch zu verschönern. Das Dunkel der Gottlosigkeit breitet sich durch die Interessen der Politik überall aus. Der Atheismus ist kein Privileg des Weltkommunismus, er umfaßt alle politischen Weltanschauungen, offen zugege- ben oder unter dem Mantel der Heuchelei versteckt. Es gibt im Universum unsichtbare Sterne, die eine Entwicklungsstufe aufweisen, von der sich kein Erdenmensch eine Vorstellung machen kann. Das göttliche Leben umfaßt nicht allein das menschlich Wahrnehmbare. "Tkrogassko" heißt es in unserer Sprache. Ich kann es leider nicht übersetzen. Eine Darstellung dieses Lebens würde für euch ein prachtvolles Märchen bedeuten, eine superlative Phan- tasie. Aber dieses Leben ist durchaus keine Utopie. Es ist das Leben einer besonderen Frequenz , so wie es ein Leben nach dem irdischen Tode gibt, das auch auf einer anderen Frequenz liegt als das irdische Leben in der Materie. Für Euch bedeutet das Wort "Materie" eine feste Form, die ihr wahr- nehmen könnt. Es gibt aber noch viele weitere Arten von Materie, die ihr noch nicht wahrnehmen könnt. Es gibt daher ungeheure Welten, auf denen ein reges Leben existiert, die von euch durch kein Teleskop erfaßt werden können. Ihr habt überhaupt keine Ahnung , welche gigantische Fülle von herr- lichen Wundern und Geheimnissen das Universum GOTTES aufzuweisen hat. Doch jeder veredelten Seele ist es möglich, diese Welten zu betreten. Doch die unedlen Seelen müssen erst die Wege der Finsternis zurücklegen, ehe sie in das Licht GOTTES kommen. • Der Tod ist keine Endstufe des menschlichen Lebens, sondern ein Prozeß der Wandlung . Unzählige Male macht jeder Mensch diese Wandlung durch; unzählige Male wird der Mensch geläutert. Durch den Umstand, daß ihr nur die materielle Frequenz wahrnehmen könnt, seid ihr noch lange nicht berechtigt, euch als feindliche Wesen zu benehmen. Euer Haß untereinander ist menschenunwürdig!
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