Keine Utopie

- 9 - Zwischenfragen (A.S. = ASHTAR SHERAN) Frage: Die Bibel berichtet, daß GOTT aus einem brennenden Busch zu Mose gesprochen haben soll. Welche Erklärung hast du dafür? A. S.: Ein Raumschiff, wie wir sie besitzen, hat eine starke Leuchtaura , ähnlich einer glühenden Wolke. Mose konnte sich nur auf das besinnen, was er sah , nämlich eine brennende, waage- rechte Feuersäule. Diese Feuersäule wurde noch sehr oft beobachtet. • Es ist ungeheuer wichtig, daß die Erdenmenschheit dieses Phänomen richtig begreift. Jede dogmatische Auslegung verführt den Menschen zum Unglauben. Wer nicht an diese Überbringung glaubt, der kann auch nicht an die Existenz des SCHÖPFERS glauben. Jedes Gesetz ist mit Strafe und Buße verbunden. Auch das göttliche Gesetz macht davon keine Ausnahme. Doch die Philosophie hat zu diesem Dekalog gesagt, daß diese Gesetze aus politi- schen und sozialen Erwägungen erdacht worden sind. Das ist nicht ein Irrtum, sondern eine Lüge! Wir haben von diesem Vorgang eine genaue Kenntnis. Wir sind auch heute noch Über- bringer solcher Gesetze. Ja, wir belehren auch heute noch Menschheiten im Universum, so wie wir euch auch belehren und aufklären. Verständigungsschwierigkeiten werden durch die Tele- pathie überbrückt. GOTT hatte nicht die Absicht, nur das Jüdische Volk zu belehren und zu erretten. GOTT hat sich an die Menschheit dieser Erde gewandt. Wenn die Erdenmenschheit wirklich an GOTT glauben würde , so wäre auf dieser Terra alles ganz anders . Aber dieser Stern ist in das Dunkel des Unglaubens gehüllt. Daher gibt es Mord und Totschlag. Unser Problem besteht darin, euch zu beweisen , daß dieser Unglaube ein Irrtum ist. Das ist keine leichte Aufgabe; denn auch die größte Wahrheit kann durch die Böswilligkeit verdreht und entkräftet werden. Davon machen die Religionsgemeinschaften keine Ausnahme. Der Fa- natiker und Dogmatiker hält verbissen an seinen Standpunkten fest, und wehe demjenigen, der daran rüttelt. Wenn die Gesetzgebung auf dem Berge Sinai bewiesen wird, so ist schon sehr viel erreicht; dann muß sich zwangsläufig vieles ändern. Die Erdenmenschheit folgt nur , wenn sie vor etwas Furcht hat, darum muß auch das göttliche Gesetz gefürchtet werden. • Doch das Gesetz des HERRN ist nicht nur für das Erdenleben gültig - im Gegenteil, es wirkt sich nach dem Erdenleben aus! Der Sendbote CHRISTUS hat eindringlich auf diesen Punkt hingewiesen. Das Gesetz GOTTES betrifft nicht nur das Verhalten des Menschen, wie GOTT es sich wünscht, sondern Seine Gesetze sind mehr als irdische Gesetze, sie gehören zu den Naturge- setzen. Wer gegen die Naturgesetze handelt, den trifft die Macht der Folgen . Es ist ein unglücklicher Umstand, daß die wichtigsten Vorgänge, die in der Bibel überliefert sind, mit dem größten Unsinn vermischt worden sind. Diese "Farbe" überträgt sich selbstver- ständlich auf die Wahrheit. Ein einziger Fehler in der Bibel hätte schon genügt, das Ganze in Zweifel zu ziehen. Aber es gibt eine große Fülle von Irrtümern, Fehlern und falschen Ausle- gungen. Darum ist die Bibel kein allgemeingültiges Dokument der objektiven Wahrheit. Sie ist ein verstümmeltes , zum Teil verlogenes und unlogisches Buch. Die Kirchen werden das nicht gerne hören, aber wenn sie die Toleranz ehrlich meinen, so hoffe ich, daß man überlegen wird. Mit Widersprüchen läßt sich weder GOTT noch Sein Gesetz beweisen. Frage: Wie ist der Dekalog (Gesetzgebung auf dem Berge Sinai) in die Hände der Santiner gelangt?

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