Nicht von dieser Erde - Teil 1
- 19 - Frage: Es gibt eine Broschüre, die wir mit großem Interesse gelesen haben, diese soll deine Botschaf- ten beinhalten. A. S.: Aber nicht alle. Attention! Frage: Die Erziehung auf eurem Planeten hat uns besonders interessiert. A. S.: Du hattest noch eine Frage, mein Freund. Bei uns gibt es keine verschiedenen Rassen , GOTT hat alle gleich geschaffen. Frage: Es stellt sich für mich die Frage nach der Beziehungen zwischen den Geschlechtern. Wenn alle Menschen gleich aussehen, fehlt nicht dann das Anziehende der Rassenunterschiede? A. S.: Wir leben in einer anderen Welt. Wir leben für GOTT. - Ihr lebt für Euch . Liebe Freunde, ich werde gerufen. Entschuldigt, aber ich kann nicht bleiben. Gott zum Gruß! - Amen. Ashtar Sheran ARGUN: Liebe Freunde, ASHTAR SHERAN ist wirklich in unserer Mitte. Er wurde geschult und mit allem vertraut gemacht. Es dauerte viele, viele Jahre, aber er war ein gelehriger Schü- ler. Eure Medialität war von Anfang an vorhanden . Sie war das Patengeschenk sozusagen. Wehe euch jedoch, hättet ihr eine andere Einstellung gehabt, die göttliche Gabe hätte zu ei- nem Fluch werden können! * * * Neugierde und Verstand Frage: Vielleicht ist die Atomforschung nur auf Neugierde zurückzuführen, und man ist durch das Experimentieren in der Neugierde zu weit gegangen und hat sich versündigt? ARGUN: Die Neugierde ist dem Menschen von GOTT gegeben . Die Neugierde und der Verstand. Die Neugierde sollte dazu dienen, rastlos zu sein, mit Interesse und Eifer unaufhörlich vorwärts zu streben. Versuche über Versuche anzustellen, um den Planeten zu einem kultu- rellen, technischen Planeten zu machen, zum Segen der ganzen Menschheit. Der Verstand sollte ihn dabei unterstützen und ihn warnen , wenn er in seiner Neugierde im Begriff steht, zu weit zu gehen . Jedoch der arme Verstand läßt sich von der Neugierde beherrschen und läßt den Menschen dadurch unvorsichtig und leichtsinnig werden. In die- sem Zustand hat es der BÖSE leicht, Besitz zu ergreifen von der betreffenden Person oder sie zu verblenden. * * * Das Unwahrscheinliche wird zur Tatsache (von Herbert Viktor Speer, Leiter des MFK Berlin)
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