Nicht von dieser Erde - Teil 1

- 21 - A. S.: Gott zum Gruß! Möge der himmlische VATER den Frieden und die Erlösung über die Menschheit der eurigen Welt bringen. Meine lieben Freunde, ich bin beglückt, heute wieder bei euch weilen zu können. Wenn auch nicht sehr lange, so bleibt es mir doch vergönnt, zu euch einige Minuten sprechen zu können. Wir wissen nur zu gut, wie die Menschheit an unserer Existenz zweifelt . Aber seid nicht des- wegen betrübt. Es dauert gar nicht, wirklich gar nicht mehr lange, bis allen die Augen geöffnet werden. Es geht schon langsam los. • Macht euch darauf gefaßt, daß das große Wunder eines Tages ganz überraschend ein- treten wird. Der Himmel wird erleuchtet sein von vielen Lichtern. Unsere Flugobjekte werden am Himmel leuchten wie viele hundert Lampen. Meine Freunde, es wird für die Welt ein neuer Abschnitt in der Geschichte der Welt sein. Nun noch etwas anderes, liebe Freunde: Die Radioaktivität ist in letzter Zeit dermaßen gestie- gen, daß wohl kaum jemand von der negativen Wirkung verschont bleibt. Das wäre augen- blicklich das, was ich sagen wollte. Die Radioaktivität hat sich um 100 Prozent gesteigert. Es ist sehr bedenklich! Für uns rückt die Zeit des Aufbruchs immer näher. Die Radioaktivität hat sich in der Lufthülle verdoppelt! Frage: Steigt die Radioaktivität auch dann weiter, wenn die Versuche unterbleiben? A. S.: Es ist sozusagen eine "Hochspannung". Werden die Versuche mit Atom- und Wasserstoff ein- gestellt , so könnt ihr versichert sein, daß wir alles tun werden, um euch zu dem Minimum wieder zu verhelfen, denn dann wissen wir ja, daß unser Opfer einen Sinn hätte. Aber jetzt? Frage: Eisenhower sagte, daß er nicht aufhört mit den Versuchen, wenn nicht auch die Russen es auf- geben. A. S.: Die Zukunft entscheidet. Die Zukunft heißt GOTT! Macht euch nicht nervös und krank. Die Zukunft wird das LICHT bringen. Die Zukunft steht vor der Tür! Leiter: Wir danken dir herzlich, daß du soviel Vertrauen zu uns hast, daß du zu uns persönlich kommst und uns über den Stand der Dinge informierst. A. S.: Liebe Freunde, ich bin glücklich, daß ihr Verständnis für mich habt. Ich kann zu euch spre- chen, und es kommt eines Tages noch so weit - da könnt ihr euch darauf verlassen - daß wir uns gegenüberstehen und uns die Hand schütteln im Diesseits, nicht im Jenseits. Ein Interview mit TAI SHIIN Bild: Das Vollautomatische Schreibmedium Monika-Manuela Speer bei der Arbeit.

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