Nicht von dieser Erde - Teil 1

- 33 - Können Menschen dieser Erde auf einem anderen Planeten landen? Frage: Wir kommen noch einmal auf die Gefahren zurück, welche der Erde durch die oberirdi- schen Experimente mit Atomkräften drohen. ARGUN: Ich habe euren Worten gelauscht. Seid unbesorgt, eure Erde wird schon nicht kentern. Von dieser Seite droht ihr keine Gefahr, eher noch gerät sie in Kollision mit einem Meteor , als daß sie kippt. Die Gefahr der Kollision war schon öfter stark akut, aber außerirdische Wesen haben mit Hilfe ihrer alles überragenden Technik eine zu starke Annäherung eines Weltenbummlers verhindert. Die Menschen wollen eine Raumstation nach den Plänen von Braun 7 bauen. Diese Pläne sind gewürzt mit großer Intelligenz und viel Einfühlungsvermögen. Jedoch wie denken die Wissenschaftler es sich, wie die Raumstation bestehen soll, da doch so starke Meteorregen vorkommen in den hohen Regionen des Alls? Die Ufonen weichen ihnen durch Demateria- lisation aus. Es ist nicht nur die Dematerialisation, welche sie schützt, sondern in erster Li- nie die magnetischen Kraftfelder, welche sie sich schaffen, je nach Wunsch. Frage: Besteht überhaupt die Möglichkeit, daß die Menschen dieser Erde auf einem anderen Pla- neten landen können ARGUN: Nur mit Hilfe der Ufonen . Nun, nehmen wir an, die Menschheit würde friedlich leben, nur im Sinne der aufbauenden Forschung, so würde sie eines Tages von allein dahin gelangen, Fuß zu fassen auf einer anderen Welt mit Flora und Fauna und einer Krönung der Schöp- fung. Dem Menschen fehlt vor allem das Wissen um die Gesetze der Vierten Dimension. Frage: Über welche Wege kann das Wissen über die Vierte Dimension erreicht werden? ARGUN: Zuerst durch den Glauben an Dinge, welche sich nicht sofort mit menschlichem Geist fas- sen lassen. Würden die Wissenschaftler glauben an das Weiterleben im Geistigen Reich, so hätten sie die erste Voraussetzung erfüllt, um durch die Forschung der Menschheit die Tür zu öffnen zum Reiche der unfaßbaren Kraft der Vierten Dimension. Frage: Das könnte aber nur geschehen, wenn alle es tun würden, sonst könnte sich wieder ein Teil der Wissenschaftler das zunutze machen. ARGUN: So ist es leider. Darum sind die Gehirne derjenigen, welche mit derartigen Experimenten beginnen würden, da sie schon ungefähr die richtige Einstellung zu den Dingen haben, noch verschleiert , denn sie würden, ohne es zu beabsichtigen, die gegnerischen Wissen- schaftler herausfordern. Das wäre ein Unglück furchtbarsten Ausmaßes für die Erde. Frage: Inwiefern? Ein Streit kann doch nur zur Klärung führen. ARGUN: Nicht auf dieser Welt! * * * 7 Braun, Wernher Freiherr von, geb. Wirsitz (heute Wyrzysk) 23.03.1912, gest. Alexandria (Virginia) 16.06.1977, amerikani- scher Physiker und Raketeningenieur deutscher Herkunft. 1937 technischer Direktor des Raketenwaffenprojektes der Hee- resversuchsanstalt in Peenemünde. Entwicklung der Flüssigkeitsrakete A 4 (später V 2). Ab 1945 in den USA; als leitender Mitarbeiter der NASA 1959 – 1972. Entwicklung großer Trägerraketen für das amerikanische Raumfahrtprogramm.

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