Nicht von dieser Erde - Teil 1

- 34 - Dematerialisation - Materialisation Frage: Wir möchten gerne etwas über die Hilfe durch die Ufonen erfahren. Die Menschheit, die darüber Bescheid weiß, hat gehofft, daß uns aus diesen Räumen eine Hilfe kommt, und im Grunde genommen hat sich für uns sichtbar nichts ereignet . Warum? ARGUN: Es läßt sich nichts erzwingen und Hilfe kommt sicher . Doch meint ihr nicht auch, daß Ungeduld einer von jenen Schleiern ist, von denen ich schon sprach? Frage: Die Amerikaner haben Fernraketen abgeschossen mit sehr großer Reichweite. Sie waren auf einen bestimmten Wendepunkt eingestellt und sind auch, bis auf eine, zurückgekom- men. Diese eine hat sich der Kontrolle entzogen. Gibt es da einen Zusammenhang? Ich wollte schon einmal fragen, ob die verschwundenen Flugzeuge , manchmal ganze Formati- onen, von denen nicht die geringste Spur übrigblieb, durch die fliegenden Scheiben mit in die Dematerialisation geraten sind? ARGUN: Die Constellation (Verkehrsflugzeug) wurde dematerialisiert, und zwar war sie nicht in der Lage gewesen, sich von selbst wieder zu materialisieren. Es war nicht mit in Rechnung der Ufonen bezogen worden, daß neben den Militärflugzeugen auch eine Verkehrsmaschine in den Bereich der Dematerialisationsstrahlen gerät. Nun, es ist geschehen. Es blieb den Ufonen daher nichts anders übrig, als die Maschine vorsichtig durch Magnetkraft an ihr Raumschiff (Mutterschiff) zu lotsen, um die lebenden Personen zu übernehmen. Der Mensch ist es nicht gewohnt , dematerialisiert zu werden, darum waren die Passagiere erholungsbedürftig. Diese Erholung mußte jedoch unter ganz besonderen und schwierigen Verhältnissen geschehen und war nicht von heute auf morgen erledigt. Darum befinden sie sich noch heute auf der Außenstation. Frage: Das übertrifft die kühnste Phantasie! Kommen diese Passagiere wieder zurück? ARGUN: Ja, aber es ist den Raummenschen aus politischen Gründen leider ganz unmöglich, sie zu- rückzuschicken, jedenfalls noch nicht jetzt , denn man würde sie mit Fragen überhäufen. Sie dürften nichts darüber sagen, was sie erlebt und was sie dort auf der Außenstation gesehen haben. Die Ufonen könnten ihnen zwar ohne weiteres die Erinnerung nehmen, aber dann würde es den armen Menschen schlecht ergehen, denn die Regierungen würden alles daran setzen , um ihnen das Gedächtnis wiederzugeben. Alle möglichen Drogen würden sie ihnen verabreichen. Frage: Wie werden die Passagiere der dematerialisierten Constellation ernährt? ARGUN: Man gibt ihnen viel irdische Nahrung und macht sie langsam mit anderen Speisen vertraut. Ihr Körper muß sich umstellen, jedoch darf er dies nur in gewissem Maße, denn sie sollen ja wieder wie andere Erdenbürger normal leben. Frage: Ist etwas von der Rakete bekannt, die verschollen ist? ARGUN: Sie umkreist als künstlicher Satellit die Erde, bis sie geholt wird - aber nicht von den Erdenmenschen. Frage: Haben die Ufonen die Absicht, einen Mondkrater anzustrahlen, wie es vereinbart sein soll? ARGUN: Sie wollen ein ganz bestimmtes Phänomen hervorrufen, aber sie haben sich entschlossen, damit zu warten, bis die Rakete auf dem Mond gelandet ist, welche bereits heute im Bau steht. Ihr habt sicher schon davon gehört. Sie wird von der Erde aus auf den Mond ge- schickt, ferngesteuert. Man beabsichtigt sie mit Fernsehapparaturen zu versehen, welche von der Erde aus gelenkt werden. Dieses Experiment der Erde kann gelingen. Die Ufonen werden alles dazu tun, die Sache äußerst dramatisch zu gestalten. Sie werden sozusagen

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