Nicht von dieser Erde - Teil 1

- 44 - dieses Gesetz, das im ganzen All Gültigkeit hat: Blasphemie (Gotteslästerung). Wir haben es als eine Blasphemie betrachtet, eure Daseinsbereiche zu betreten. Wir haben es als eine Got- teslästerung betrachtet, uns in eure Angelegenheiten einzumischen. Der SCHÖPFER aller Welten hat euch diesen Planeten aus ganz bestimmten Gründen zuge- wiesen, so wie Er uns unseren Planeten zugewiesen hat. Wir wären nie auf den Gedanken ge- kommen, je etwas zu unternehmen, das eure eigene Selbstentscheidung beeinflussen könnte. Jede Einmischung in sogenannte irdische Angelegenheiten hätte für uns eine Blasphemie be- deutet. Die geistige Welt steht über uns , sie hat allein das Recht gehabt, euch zu beeinflussen, und diese geistige Welt hat alle goldenen Schlüssel in der Hand, die euch auf dem Wege der Inspi- ration gegeben werden können. Diese Schlüssel können die Tore zu den höchsten Erkenntnis- sen, ja, sie können das Paradies aufschließen. Doch leider seid ihr diese Schlüssel nicht wert . Ihr müßtet eine gewaltige Umkehr vollziehen, wenn die geistige Welt euch solche Segnungen schenken soll. Ein Geschenk muß man sich auch verdienen , man muß e s wert sein , man muß es achten! Dann kam die Zeit, da man euch ein Geschenk machte. Es war eine Probe aufs Exempel. Ihr habt diese Probe nicht bestanden. Der erste Gedanke war: Mißbrauch aus Rachsucht und Ge- walt. Die Kernspaltung der Atomforschung gibt euch nicht das Recht, die göttliche Ordnung, Harmonie und Schöpfung anzugreifen. Eure Vernichtungsexperimente haben katastrophale Folgen im Universum zur Folge gehabt. Aus diesem Grunde haben wir das Gesetz der Blas- phemie mit großem Widerwillen annullieren müssen. Wir haben uns an GOTT gewandt und Ihn gebeten, uns von diesem Gesetz der Blasphemie zu entbinden. Der SCHÖPFER hat uns erhört und uns als Weltraumpolizei einen Auftrag gegeben, diesen Planeten Shan unter Kon- trolle zu nehmen, ihn zu beschützen und die Menschheit dieses Planeten in das Goldene Zeit- alter zu führen. Dies alles soll möglichst ohne Gewalt und ohne Zwang geschehen. • Die Menschheit der Erde soll zur besseren Einsicht geführt werden, wie dies schon einmal vor etwa 2.000 Jahren der Fall war. Seit wir diesen Auftrag erhalten haben, zum Schutze der göttlichen Schöpfung, sind wir dabei, den Planeten Shan zu betreten. Wir haben andere Lebensgrundlagen als ihr, und wir müssen uns den völlig anderen Bedin- gungen nach und nach anpassen . Die kalten Regionen (der Erde) bieten uns hierzu die besse- ren Möglichkeiten. Ihr wißt, daß die Akustik in kalten Regionen größer ist. Auch die magneti- schen und elektrophysikalischen Bedingungen sind in der Kälte anders als in Wärmeberei- chen. Unsere Raumschiffe fliegen deshalb vorzugsweise die Polarzonen an. Auch auf anderen Planeten fliegen wir vorzugsweise die Polarzonen an, weil diese für uns günstiger sind. Wir können jedoch nicht immer verhindern, daß Massenlandungen eine gewisse Wärmeener- gie auslösen. Auf diese Weise kommt es zu Klimaverschiebungen und zum zeitweisen Ab- schmelzen der Eisbalance. Wir wollen das Gleichgewicht der Erde nicht stören , darum haben wir große Landungen, wie wir sie eigentlich beabsichtigt haben, noch nicht durchgeführt. Doch wir geben unser Vorhaben nicht auf, und wir werden schon andere Möglichkeiten her- ausfinden, ohne eure Erde in Überschwemmungsgefahren zu bringen. Zunächst müssen wir immer noch eure Atmosphäre säubern. Wir setzen Zeichen in den Himmel , welche ihr einfach als "Naturphänomene" abtut. Wir flie- gen in großen Formationen vom Nordpol zum Südpol, was gewaltige atmosphärische Beein- flussungen zur Folge hat. Doch die Strahlen des Goldenen Zeitalters haben euch bereits er- reicht, sie werden zuerst von positiven Menschen erfaßt und wirken sich bei diesen aus.

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