Nicht von dieser Erde - Teil 1

- 5 - Mein Sohn Uwe wurde sehr schnell als ein sehr geeignetes Werkzeug in Amt genommen und von den Jenseitigen ausgebildet. Er führte in Sekundenschnelle geniale Zeichnungen aus, skizzierte uralte Waffen und Kostüme längst vergangener Zeitepochen von deren Aussehen und ehemaliger Existenz keiner von uns eine blasse Ahnung hatte. Hierzu kamen die Beschreibungen in Spiegelschrift , Kopf- schrift oder in fremden Sprachen , die keiner beherrschte. Die jenseitige Führung berichtete über historische Ereignisse, von denen wir ebenfalls nichts wußten. Wir erhielten Kunde über das Aussehen der Tiefsee und Anweisungen für unsere weitere geistige Entwicklung. Meine Tochter Monika-Manuela versuchte ebenfalls die Medialschrift zu erlernen, sie erreichte diese sofort völlig mühelos und entwickelte eine Kraft, daß die Papierbogen mit dem Bleistift aufgeschlitzt wurden. Auch sie brachte Botschaften, welche weit über ihre eigene Intelligenz hinausreichten. Ich wurde von der geistigen Führung gebeten, diese Medialität in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen. Auf diese Weise wurde der jetzt über die Grenzen Deutschlands weit bekannte "Mediale Frie- denskreis Berlin" gegründet. Ich selbst wurde an einem Karfreitag in einen Scheintod versetzt (siehe dazu die Broschüre: "Die große Begegnung"), schickte den Astralkörper aus und verständigte mich telepathisch mit den Jenseitigen. Nach Auflösung dieses Zustandes behielt ich diese Fähigkeit bei. Im Jahre 1956 habe ich mit diesen beiden Medien zusammen mehr als 130 Lichtboten -Abende veran- staltet. Es wurden von Wissenschaftlern und anderen Intellektuellen Fragen vorgelegt, die kein leben- der Mensch in einer derartigen Reaktionsfähigkeit und Geschwindigkeit beantworten kann. Es handel- te sich um sämtliche Probleme, die unser Dasein überhaupt berühren. Die besten Erfolge erzielten wir, nachdem wir uns vom Spiritismus losgesagt hatten und nur noch dem Spiritualismus zugeneigt waren. Wir unterstellten uns der Führung CHRISTI und gestalteten unsere Zirkel zu Gottesdiensten. Der Erfolg war verblüffend! Wir erhielten Millimeterarbeiten , herrliche Zei- chenporträts von Schutzpatronen , welche - ohne einmal abzusetzen - innerhalb von 10 Minuten ge- zeichnet wurden. Der Verkehr mit der anderen Welt führte zu einer großen harmonischen Freund- schaft. Es würde zu weit vom Thema ablenken, wenn ich alle Einzelheiten hier beschreiben wollte... Im Juli 1956 wurde ich von der "Greater World Liga" nach London eingeladen und nahm als Ehren- gast am Silberjubiläum der spiritualistischen Gemeinschaft teil. Doch plötzlich drängte sich eine ande- re übersinnliche Verbindung in den Vordergrund. Mitten zwischen dicke Kreuze gesetzt und mit Pal- menzweigen verziert, erhielten wir Botschaften von Raumwesen , welche sich als Besatzung der soge- nannten "Untertassen“ bezeichneten und uns ihre Verbundenheit und Freundschaft aussprachen. Wir konnten diese neuen Intelligenzen nicht sehen. Doch unsere geistige Führung benutzte die vorhandene Medialität und Entwicklung, um uns mit diesen außerirdischen Wesen näher bekannt zu machen. Ich lehne es ab, hier mit eigener Phantasie nachzuhelfen, und beschränke mich auf die durchgegebe- nen Kommunikationen und dazugehörigen Zeichnungen. Mögen alle Leser versuchen, sich hieraus ein eigenes Bild zu schaffen. Mögen alle Wissenschaftler und Staatsmänner überlegen, welche unerhörten Dinge um uns vorgehen, die sich zum größten Teil, das heißt, sieben Achtel unserer Wahrnehmung entziehen. Diese Schrift hat auf alle Fälle nur die eine Aufgabe: uns anzuregen , sachlich und nüchtern den Tatsachen ins Auge zu sehen, nämlich, daß wir auf gewissen Gebieten unverzeihlich dumm und herausfordernd bösartig sind und daß wir an den Rand eines Abgrundes treiben, der die Weltkatastro- phe bedeutet. Ein überwiegender Teil der folgenden Berichte über die Raumschiffahrt der Ufonen ist in den Séancen des "Medialen Friedenskreises Berlin" durchgegeben worden und wurde von den Teil- nehmern stenographisch festgehalten. Die Ufonen-Berichte sind sowohl vom okkulten als auch vom spiritualistischen Standpunkt aus durchaus echt. An den medialen Zeichnungen wurde nicht ein einzi- ger Strich verändert noch hinzugefügt. Herbert Viktor Speer Was die Protokollmappe sagt Während der Lichtboten -Abende des "Medialen Friedenskreises Berlin" kommen immer wieder Be- richte von den Ufonen durch, welche über das Schreibmedium durchgegeben werden. Es ist leider

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