Nicht von dieser Erde - Teil 1

- 7 - Fragen und Antworten ( Protokollauszüge) Frage: Wie groß haben wir uns vergleichsweise die Mutterschiffe vorzustellen? ARGUN: Jedenfalls keinen Kilometer lang. Mutterschiffe fassen etwa sechs mittlere, in welches wiederum etwa sechs kleine Schiffe untergebracht werden können. Die fliegenden Schei- ben werden hier auf der Erde landen. Ich meine eine ganze Flottille. Ihr werdet die Ufonen in eurem Kreise aufnehmen. Sie kennen euch bereits, denn sie werden laufend von eurer Arbeit unterrichtet. Wir können euch jetzt schon sagen, sie sind eure Freunde. Sie spüren, daß ihr sie auch als Freunde empfindet, die Raummenschen. Sie werden euch mit Rat und Tat zur Seite stehen. Frage: Ist der Termin vorverlegt? ARGUN: Nein, sie landen, doch sie müssen sich akklimatisieren. Ungefähr 2.000 sind schon gelan- det. Frage: Ist die gestern hier gesichtete Untertasse auch auf der Erde gelandet? ARGUN: Ja, sie werden dort landen, wo nicht soviel Menschen sind. In Schweden sind sie gelandet, Spitzbergen , wo sie sich akklimatisieren können, Arktis , Grönland , Alaska , Sibirien , China , Mongolei , Argentinien , Brasilien , Europa . In Berührung mit den Ufonen werdet ihr erst später kommen, aber ihr werdet von uns laufend über sie informiert. Wenn sich die Ufonen zur allgemeinen Landung anschicken, und sie werden das als große, eindrucksvolle De- monstration tun, sobald es ihnen möglich ist und sie den Auftrag GOTTES dazu erhalten , so werden sie auch über Berlin erscheinen. Ein jeder wird sie sehen, besonders aber nachts. Die Ufonen haben genau wie die Menschen auf dieser Erde auch einen großen Feind. Die- ser Feind ist ein benachbarter Planet ihres eigenen Sonnensystems. Doch auf diesem sind Bewegungen im Gange, welche einen Überfall auf den Heimatstern der Ufonen beabsichti- gen. Doch fürchtet nichts, gegen die Kraft der Ufonen kommt keine irdische Macht an. Die Bewohner jenes feindlichen Planeten sind jedoch in der Gestalt anders als die Menschen und die Ufonen . Es ist jedenfalls so, daß bereits einige Untertassen, welche auf dem Mars stationiert waren, um zur Erde zu starten, aus diesem Grunde wieder zur Verstärkung und zur Sicherung ihres eigenen Planeten zurückjagten. Auf diesen Moment hatte das Böse ge- wartet. GOTT sei Dank ist sich die Menschheit des Heimatsternes der Ufonen einig und hat die göttliche Erkenntnis. Sie haben eine doppelte Aufgabe zu erfüllen: erstens, die Menschheit vor Unheil zu bewahren; zweitens einen Krieg mit ihrem benachbarten Plane- ten zu verhindern und den Bewohnern desselben das LICHT GOTTES zu bringen. Frage: Wie verhält es sich mit der Wasserstoffbombe der Amerikaner, deren Abwurf schon siebenmal verschoben wurde? ARGUN: Die Amerikaner haben Angst vor ihrer eigenen Macht und fürchten, sich in das eigene Fleisch zu schneiden. Daher treffen sie die größten Vorsichtsmaßnahmen. Wir sind schon soviel von Radioaktivität umgeben, daß der Mensch in größter Gefahr schwebt. Wenn je einer imstande ist, diese Radioaktivität zu isolieren, so ist es GOTT, mit Hilfe der Ufonen . Sie können die Radioaktivität jedoch auch nur auffangen mit Hilfe großartigster Apparatu- ren. Jedoch setzen die Ausführenden ihr Leben aufs Spiel. Ja, vielleicht dürfen sie sogar niemals mehr mit einem anderen Raumschiff Verbindung aufnehmen, ich meine, in ein anderes Raumschiff übersteigen, geschweige denn einen bewohnten Planeten betreten. Jedoch sind sie dabei, eine andere Lösung zu finden. Hoffen wir, daß diese Lösung eine Lösung im wahrsten Sinne des Wortes ist. Frage: Ihr habt doch die Möglichkeit, eine Botschaft zu senden, zum Beispiel über den Sender "Neues Europa" könntet ihr uns doch eine Botschaft aufgeben.

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