Nicht von dieser Erde - Teil 2
- 14 - Aus dem Leben der Ufonen Anmerkung: Die bisher längste Séance (4 Stunden) mit dem Ufonen ZYNDAR SHIIN (Z. S.). Medium: Uwe Speer. Z. S.: Gott zum Gruß! Liebe Freunde, sagt mir bitte, was ihr gern wissen möchtet. Ja bitte, ich werde euch gern helfen. Frage: Liebe Freunde, wir möchten vor allem gern wissen, ob wir die Verpflichtung eingehen kön- nen, eine Zeitschrift herauszugeben, welche "Menetekel" heißen soll und die, für längere Zeit gesehen, das Sprachrohr der Ufonen sein soll. Z. S.: Ihr könnt mit unserer Unterstützung rechnen. Wir sind doch in erster Linie daran interessiert, daß die Wahrheit an die Menschheit gelangt. Frage: Können wir etwas über deinen Heimatplaneten erfahren? Z. S.: Machen wir es doch so: Ihr fragt, was ihr über den Heimatstern wissen möchtet, und ich gebe - sofern ich es verantworten kann - die Antworten. Frage: Wie lange dauert nach unserer Zeitrechnung eine Reise von eurem Heimatstern bis zu unse- rer Erde? Z. S.: Drei Jahre , denn wir liegen in einem anderen Sonnensystem. Wir sagten einmal, wir können Raum und Zeit überbrücken. Das stimmt fast; denn bedenkt, daß wir viele Lichtjahre von euch entfernt unsere Heimat haben. Frage: Wie kommt es, daß ASHTAR SHERAN schon wieder dort ist? Z. S.: ASHTAR wollte zwar zurückreisen. Er ist zur Zeit auf dem Mond . Er wurde zurückbeordert. Er war bereits unterwegs. Wahrscheinlich wird seine Anwesenheit auf der Erde sehr erfor- derlich bleiben. Ich glaube fast, er wird die Reise zu seiner Heimat nicht antreten. Wenn wir reisen, empfinden wir diese drei Jahre nicht, denn wir reisen dematerialisiert . Frage: Hängt die Rückbeorderung ASHTAR SHERANs mit den erneuten Atombombenexplosionen zusammen? Z. S.: Ja, damit hängt es zusammen. Frage: Könnten wir ohne große Probleme auf eurem Planeten existieren? Z. S.: Ja, jedoch müßtet ihr akklimatisiert werden, und zwar brauchtet ihr dazu etwa zwei Jahre . Diese Akklimatisation findet auf einer Raumstation oder auf einem unserer Monde statt. Dort würde man euch langsam mit unserer Atmosphäre und unseren Lebensbedingungen be- kannt machen. Ihr hättet dort allerbesten Komfort. Frage: Sind die Schwereverhältnisse ähnlich wie hier? Z. S.: Der Planet ist leichter , aber etwas größer . Frage: Werden bei euch auch Tiere getötet, um leben zu können? Z. S.: Ja, wir müssen es tun, es ist so von GOTT eingerichtet. Würden wir nicht Tiere töten, so wäre unsere Existenz stark gefährdet insofern, als wir nicht die lebensnotwendigen Stoffe und Elixiere, die im tierischen Organismus enthalten sind, hätten. Unsere Leiber aber benöti- gen sie. Nur töten wir nicht aus Freude an der Jagd! Außerdem: Benötigten wir diese im Tie- rischen enthaltenen Stoffe nicht , so würde für uns die Tierwelt zu einer lebensbedrohenden
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