Nicht von dieser Erde - Teil 2
- 9 - • Diese Flugscheiben und ihre Besatzungen haben für uns eine weit größere Bedeutung , als ihnen die Militärs und Wissenschaftler zubilligen. Dabei müssen wir uns von vornherein klarmachen, daß diese Flugobjekte nicht von dieser Erde sind. Darum sind dieselben zum Teil auch anderen Naturgesetzen unterworfen und beherrschen außerdem noch Gesetze, welche uns noch unbekannt sind. Wir dürfen sie nicht mit unseren Erkenntnissen mes- sen. Unbekannte kosmische Gesetze pflegt man als "okkult" zu bezeichnen. Wie kommt es nun, daß außerirdische Wesen mit uns Erdenmenschen in persönlichen Kontakt kom- men? Der "Mediale Friedenskreis Berlin" nahm ursprünglich an, daß die Raummenschen in einem dematerialisierten Zustand Zugang zu den Lichtboten -Veranstaltungen gereifter Zirkel haben, um dort über die Medien ihre überaus wertvollen und wichtigen Botschaften zu übermitteln. • Die vielen Kontakte mit den Ufonen , besonders aber mit dem Oberbefehlshaber der Raum- schiff-Flotte ASHTAR SHERAN und mit seinem Assistenten TAI-SHIIN, haben ergeben, daß die hochintelligenten Interplanetarier auf der gleichen Stufe stehen wie jenseitige Lichtboten und Geistlehrer . Sie sind den gleichen spirituellen Gesetzen unterworfen, die für das Weiter- leben nach dem physischen Tode zuständig sind. Sie sind den Wesenheiten des Jenseits sehr ähnlich , nur nehmen sie höhere Stufen ein. Diese Tatsache machte zuerst stutzig, da der Spiritualismus große Erfahrungen mit sogenannten Foppgeistern gemacht hat, die zuweilen die tollsten Lügen durchbringen möchten. Es ist sehr schwer, geeignete Medien zu finden und auszubilden, damit ein Höchstmaß an Sicherheit und Glaubwürdigkeit erreicht wird. Fast alle Medien, die durch den "Medialen Friedenskreis Berlin" gegangen sind, haben nicht überzeugen können und waren für eine derartig verantwortungsvolle Auf- gabe nicht zu gebrauchen. • Ein echtes Medium wird durch die höhere Ordnung beauftragt! Solche beauftragten Medien sind Menschen, die mit beiden Beinen fest auf dieser Erde stehen, keine religiösen Schwärmer sind und ihrem Beruf täglich gewissenhaft nachgehen. Wer alle diese Protokolle mit Verstand liest und dabei ohne Vorurteile seine Logik gebraucht, dem wird klar sein, daß diese Fragen nicht blitzschnell von einem Mädchen im Alter von 20 Jahren mit Mittelschulbildung beant- wortet werden können. Die Zeichnungen gehen ebenfalls weit über das eigene Können hinaus, sie sind sämtlich von dem 22jährigen Zeichenmedium Uwe Speer zu Papier gebracht worden. Bei einem dematerialisierten Zustand der Ufonen mußten sich gewisse Unterschiede zwischen Jensei- tigen und Dematerialisierten zeigen. Dies ist nicht der Fall. Nur die Schrift zeigt Abweichungen , das trifft aber beim Wechsel jedes Jenseitigen auch zu. Selbst die Medien, die hochsensibel sind und die geringste Schwingungsänderung wahrnehmen, können keine Unterschiede feststellen. Der Assistent des Oberkommandierenden der Ufonen war so freundlich, uns über dieses Phänomen nähere Aufklä- rung zu geben. Wenn die Ufonen auch ihre eigene Dematerialisation und die ihrer Raumschiffe bewirken können, so machen sie davon selten Gebrauch, wenn sie ihre Botschaften an die irdischen Mittler durchgeben. Eine Dematerialisation stößt in unserer Erdatmosphäre auf große Schwierigkeiten, ganz abgesehen davon, daß dematerialisierte Besuche auf größere Entfernungen gefährlich und viel zu langsam sind. Aus diesem Grunde bedienen sich die Ufonen eines Phänomens, das im Okkultismus auch auf unserer Erde schon seit Jahrtausenden bekannt ist: Die Ufonen schicken ihren Astralkörper , das heißt, ihre Seele aus, wobei sie aber trotzdem mit ihrem leiblichen Körper verbunden bleiben. Ich selbst habe im Jahre 1952 an einem Karfreitag während eines scheintoten Zustandes meinen Astralkörper mühelos
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