Nicht von dieser Erde - Teil 3
- 26 - Frieden über alle Grenzen! Die gewaltigen Explosionen der Wasserstoffbomben bringen den anderen Gestirnen auch außerhalb des Erd-Sonnen-Systems einen bedeutenden Schaden, der sich auf das gesamte organische Leben auswirkt. Nicht allein, daß die kosmischen Gesetze in Unordnung geraten und auf diese Versuche ent- sprechend reagieren. Vielmehr handelt es sich dabei um ein Gesetz, das auch der irdischen Wissen- schaft nicht unbekannt ist, aber in keiner Weise berücksichtigt wurde. Es handelt sich um das Gesetz der Aufschwingung und Fortpflanzung auf große Entfernungen. Die Auswirkungen einer Atombom- benexplosion beschränken sich nicht auf diese Erde und ihre Lufthülle, sie pflanzen sich mit zuneh- mender Kraft, aufgrund der Aufschwingung, in ungeheure, nicht vorstellbare Entfernungen fort. In Entfernungen, die nur nach Lichtjahren berechnet werden können, kommt es dabei zu Katastrophen von Ausmaßen, die an das Schöpfungschaos erinnern. Der letzte Krieg auf dieser Erde hat im kleinen gezeigt, daß ein verhältnismäßig geringer Bombenein- schlag in großen Entfernungen größere Zerstörungen verursachte als an der Explosionsstelle direkt. Die Vernichtung rast somit durch den Weltraum und eilt mit zunehmender Gewalt durch den Kosmos. Die Wissenschaftler dieser Erde können sich nicht vorstellen, welch ein ungeheures Leid sie schon über andere Gestirne gebracht haben. Die Erdenmenschheit hat bereits in erheblichem Maße die Schöpfung GOTTES angegriffen und damit dem Ungeist einen Dienst erwiesen, wie er niemals hätte größer sein können. In einigen Jahren werden sich am Himmel Phänomene zeigen, die man mit blo- ßem Auge beobachten kann. Euer Gruß lautet: Krieg und Zerstörung über alle Grenzen! Unser Gruß lautet: Sul inat it nis othen! Das heißt: Friede über alle Grenzen! "
RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3