Nicht von dieser Erde - Teil 3
- 32 - T. S.: Wir können Temperaturunterschiede ausgleichen, jedoch wollen wir euren Planeten nicht beeinträchtigen, denn die Strahlung ist wichtig. Zweitens möchten wir nicht beobachtet werden. Zahl und Größe unserer Raumschiffe sollen zunächst keine Beunruhigung hervor- rufen. Eine Panik ist nicht unsere Absicht. Nun, die Tag- und Nachtgrenze ist sehr günstig. Diese Zone wäre selbst für eure Raketenfahrer geeignet, die auf dem Mond gern landen möchten. Frage: Mit welchen Mitteln wird auf eurem Heimatstern die Landwirtschaft betrieben? T. S.: Wir benutzen ausschließlich natürlichen Dünger, keine künstlichen Stoffe . Es hat sich ge- zeigt, daß künstliche Stoffe den Wuchs wohl fördern, aber dafür Schaden an den Pflanzen anrichten. Gemüse verlieren ihre Qualität . Technische Erfolge haben oft rezessive Folgen, die sich negativ auswirken. Frage: Welche Unterschiede bestehen zwischen eurer und unserer Polizei? T. S.: Unsere Polizei ist zur Regelung des Verkehrs da, denn wir verlassen uns nicht nur auf un- sere Maschinen. Außerdem steht jedoch am Ende immer noch der Mensch, ganz gleich auf welchem Stern. Dann benötigen wir die Polizei, oder besser gesagt: unsere Ordnungshüter, als Hüter der sittlichen Ordnung. Es könnte ja eines Tages ein Fall eintreten, der nicht im Plane der göttlichen Ordnung steht. Es kommt hin und wieder vor, nur sehr selten und auch nur, seit wir eure Erde erneut aufgesucht haben, daß eine öffentliche Sünde vorkommt. Das Böse ist auf dieser Erde sehr stark verwurzelt und wie eine ansteckende Seuche . Man muß sich sehr in acht nehmen, daß diese Seuche uns nicht infiziert. Wir sind dem Bösen gegenüber immun, aber es gibt ja leider gewisse Ausnahmen. Gottlob jedoch kaum zählbar auf unserer Welt. Möge GOTT es so einrichten, daß es nie wieder so kommt, wie es einst vor vielen, vielen Jahren der Fall war. Frage: Besteht für die Erdenmenschheit vor eurem Kommen die Möglichkeit, daß wir von euch Richtlinien bekommen, wie wir uns zu verhalten haben? T. S.: Wenn wir kommen, ist dies nicht nötig . Doch werden wir vorher über eure Rundfunkgeräte sprechen . Wir werden mit unserem alles überragenden Sender eure Sender übertönen. Es kann also eines Tages passieren, daß mitten in einer Sendung diese stark gestört wird und anschließend aussetzt, dann ist einen Moment Stille. Plötzlich ertönt ein musikalisches Ge- räusch von unbeschreiblicher Harmonie und Eindringlichkeit, und eine vollklingende, me- lodische Stimme spricht ernst: "Hier spricht ASHTAR." Frage: Die starke Bevölkerungszunahme auf unserer Erde machte es notwendig, auch die Technik mit allen Mitteln voranzutreiben, um die Existenz der zunehmenden Bevölkerung zu sichern. Welche Fehler sind uns dabei unterlaufen? AREDOS: Die Technik bedient sich maschineller Möglichkeiten, die alle Funktionen, die der Mensch ausübt, ins Riesenhafte übersetzt. Laufen, Sehen, Heben, Beißen, Sprechen usw. wird unter der Bezeichnung "Technik" von Maschinen übernommen. Doch der Mensch ist nicht nur eine Bewegung sondern auch ein geistiges Wesen , das transzendent an den Kosmos angeschlossen ist. Der Fehler liegt nun darin, daß eure Technik keine Rücksicht auf die Verbindung mit einer göttlichen geistigen Welt genommen hat. Maschinen helfen nicht allein der Menschheit, sondern sie greifen diese auch an. Die gesamte Technik, welche keine Bindung zur Seele des Menschen hat, ist ein vernich- tender Roboter. In vielen Fällen ahnt die Menschheit gar nicht, daß sie sich einen Maschi- nentod geschaffen hat. Der Umgang mit Maschinen und Geräten verkürzt das Leben, wenn diese Maschinen nicht zur geistigen Existenz des Menschen parallel stehen. Lärm,
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