Nicht von dieser Erde - Teil 3
- 52 - ob sie ein anderes Aussehen hat oder in einem anderen Gebiet wohnt oder auf einem anderen Stern lebt. Beseitigt mit aller LIEBE und Energie alle eure Grenzen , und ihr werdet sofort belohnt. Ein Paradies GOTTES hat keine Grenzen , und jeder anständige Mensch darf hinein. Urteilt nicht nach Haut und Paß, sondern nur nach Gut und Böse! Frage: Kommt es vor, daß ihr Schwierigkeiten in der Ernährungswirtschaft habt? S. S.: Nein. Wir führen Lebensmittel von höchster Qualität von anderen Planeten ein. Wir essen mäßig. Vor allem werden bei uns keine Lebensmittel mutwillig vernichtet, um die Preise zu halten. Jeder Mensch hat das Recht auf eine ausreichende Ernährung. Es gibt bei uns aller- dings keine Faulenzer oder Schieber. Wir alle kennen unsere Stellung innerhalb der Gesamtschöpfung. Wir würden uns schämen, dem Plane GOTTES irgendwie zu schaden. Das Böse macht sich immer zuerst an die Primitiven heran - um so weniger begreifen wir euch! Wir stehen alle in einem Glauben. Leider haben wir auch mit einem Übel zu kämpfen, wenn ich es überhaupt so nennen darf. Es handelt sich um die Weltraumkrankheit. Wir, im Einsatz, mitten im Weltraum, unendlich fern - fern von unserer Heimat, die wir lieben, bekommen alle ein erdrückendes Gefühl der Sehn- sucht, des Heimwehs. Wie oft beten unsere Männer zu GOTT, um wieder in die Heimat geführt zu werden. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie unbeschreiblich sich dieser Zustand seelisch auswirkt. Frage: Tragen wir die Schuld daran, daß ihr nicht in eure Heimat könnt? S. S.: Ich sagte schon einmal: Fragt die Lichtboten , so fragt ihr CHRISTUS. Fragt uns, so fragt ihr unseren SCHÖPFER. - GOTT gab uns nach Seinem weisen Ratschluß den Auftrag. Wir müssen gehorchen, denn Er ist der allerhöchste BEFEHLSHABER im ganzen unendlichen Universum. - Amen. Setun Shenar
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