Nicht von dieser Erde - Teil 3

- 7 - A. S.: Gott zum Gruß, liebe Freunde! Anmerkung: Zuerst schrieb ASHTAR SHERAN in der im Kreis bekannten Ufonenschrift , danach in lateini- schen Schriftzeichen. Friede über alle Menschen und über das Universum. (Unterschrift: Ashtar Sheran ) Liebe Freunde, ich habe es mir nicht nehmen lassen, euch aufzusuchen. Lieber Freund Schönenberger , wir kennen uns und sind uns nicht fremd. Ich möchte dich auch hier in Berlin mit einem aufrichtigen und von Herzen kommenden: "Gott zum Gruß und Friede über alle Grenzen!" begrüßen. Ja, mein Freund, ich schätze dich sehr und ich weiß, wieviel dir daran gelegen ist, das Bild auf dieser Erde zu ändern. Glaube mir, mein Freund, wir möchten auch auf eurem Planeten die ewige Sonne strahlen sehen, ohne Angst vor dem großen Gewitter, das alles, was Wurzeln geschlagen hat, auf einmal zerstört. Nun, mein Freund, wir werden alles daransetzen, daß auch ihr zur Ruhe kommt, damit ein jeder von euch glaubt, er ist ein Teilchen des göttlichen Universums - mit Hochachtung, aber nicht mit Hohn. Wir haben noch so viel Material, das wir euch zur Verfügung stellen können, damit der irdischen Menschheit die Augen geöffnet werden können - und habe Vertrauen, lieber Freund. Verleger: Ich danke dir von Herzen und reiche dir geistig die Hand mit einem: "Gott zum Gruß!", lieber Freund ASHTAR SHERAN. A. S.: Mein Freund, meine Hand reiche ich dir ebenfalls für das Gelingen dieser göttlichen Missi- on. - Liebe Freunde, jetzt bin ich da, um euch zu antworten. Leiter: Wie lange können wir mit dir sprechen? A. S.: Eine halbe Stunde. Mein Freund Schönenberger , ich bin gekommen, weil du hier bist. Anmerkung: Vom Verleger wurden zunächst organisatorische Fragen gestellt, die von ASHTAR SHERAN beantwortet wurden. A. S.: Die Botschaften haben zunächst den Sinn, die irdischen Menschen zum Nachdenken zu veranlassen, damit diese für den Weltfrieden eintreten, wie er auf anderen Planeten schon verwirklicht ist. Verleger: Werden die veröffentlichten Botschaften: "Nicht von dieser Erde" vollständig an die Menschheit gelangt sein, ehe ihr auf diese Erde kommt, um uns Hilfe zu leisten? A. S.: Mein Freund, wir kommen, das steht fest, ganz fest, deshalb sind diese Veröffentlichungen sehr, sehr wichtig. Leiter: Stimmt es, daß eure Flugscheiben beschossen werden? A. S.: Ja, wir wurden schon des öfteren angegriffen, von unserem bösartigen Nachbarplaneten. Leiter: Ich meinte von unserem Planeten aus. Die Pazifik-Marinesoldaten sollen Befehl bekom- men haben, auf fliegende UFOs zu schießen. A. S.: Sie können uns nicht einholen. Aber wir können uns dematerialisieren . Doch wenn uns die Landung versagt wird, ist die Trennung der Seele vom Körper gefährlich. Verleger: Ist die seit langer Zeit tobende geistige Schlacht beendet?

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