Nicht von dieser Erde - Teil 4
- 15 - stellung von einem Liebeskummer, der zum Tode führt? In ähnlicher Weise wird der Übeltäter im Geistigen Reich bestraft. Die Qualen der Selbsterkenntnis sind ungeheuer und keinesfalls zu beschreiben. Wir wissen, daß es in der ganzen Welt viele Millionen Menschen gibt, die dem ostdeutschen Diktator (Ulbricht) jede Strafe wünschen. Wir wissen aber auch, daß sich diese vielen Millionen in keiner Wei- se eine Strafe vorstellen können , die für ihn schon bereit ist . Kein einziger dieser Millionen kann sich das in seiner kühnsten Phantasie vorstellen. Und es gibt ein Heer von Menschen, denen das gleiche Schicksal droht. GOTT schaut zu , aber Er handelt auch entsprechend Seinen Gesetzen , die ein Chaos verhindern. GOTT wirkt dem Chaos entgegen , während die Erdenmenschheit das Chaos begünstigt . Folglich ge- hört die Erdenmenschheit zum legitimen Feind des SCHÖPFERS. GOTT wird also in jeder Weise gezwungen , gegen die Menschheit Krieg zu führen, einen erbitterten Krieg, denn die Menschheit hat schwere Waffen. Wir wissen um diesen bevorstehenden Krieg, den wir möglichst verhindern möchten. Uns interessiert ein Krieg zwischen euren Völkern und Ländern nicht so sehr , wie uns der Krieg inte- ressiert, den der SCHÖPFER gegen euch führen wird. Er ist unvermeidbar, wenn unsere Lehren nicht angenommen werden. Krieg ist Mord! - Wenn GOTT Krieg führt, ist Er allerdings kein Mörder, sondern er fordert nur zu- rück, was Er euch gegeben hat, nämlich das Leben . Er fordert dann überhaupt alles zurück, was ihr von Ihm bekommen habt. Das ist Sein gutes Recht, das Recht, das ihr anerkennen müßt. Wer leihweise gibt, kann auch zurückverlangen: • Eure Freiheit der Selbstentscheidung. • Das Wohnrecht auf diesem Planeten. • Das Leben in der Materie. • Eure Sehkraft, mit der ihr die Schönheiten des Universums betrachten solltet. Wer sich GOTT zum Feinde schafft, der widersetzt sich einem UNBESIEGBAREN. Ihr habt schon Angst vor einem Geist , vor einem sogenannten "Gespenst", aber merkwürdiger Weise habt ihr an- scheinend keine Angst vor dem GRÖSSTEN ALLER GEISTER. In Sodom und Gomorrha hat euch der HERR schon einmal eine Kostprobe gegeben. Für damalige Zeiten war das etwas Ungeheuerliches. Heute erscheint es euch wie ein Mückenstich. Wir können aber auch anders! Ich will unsere Macht, die wir in den Dienst des HERRN stellen können, nicht mit euren Wasserstoffbomben vergleichen. Wir haben andere Mittel: • Wir können die Atmosphäre elektrisch verändern. • Wir können Erdbeben erzeugen , wie es zu CHRISTI Tod geschah. • Wir können den Tag zur Nacht umwandeln . Wir können aber, was wichtiger ist, ganze Völker geistig und körperlich lähmen . Diesen Vorgang können wir mit euren Worten als "paralysieren" bezeichnen. Das Paralysieren von Menschen ist schon in der Bibel beschrieben. Im 1. Buch Mose unter dem Kapitel "Der Untergang von Sodom und Gomorrha" finden wir die Darstellung, daß die Engel (Santiner), die Lot aufsuchten, mit einer Paraly- sierung gegen ihre Bedränger vorgingen. Es heißt wörtlich: "Die Leute vor der Haustüre aber schlugen sie mit Blindheit, klein und groß, so daß sie sich umsonst ab- mühten, die Türe zu finden." Der Plan GOTTES sieht vor, daß die Erdenmenschheit in ihrer Selbständigkeit weder gestört noch behindert werden darf. Aus diesem Grunde hatten wir bisher nicht das Recht, in einer diktatorischen
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