Nicht von dieser Erde - Teil 4

- 20 - Frage: Du erwähnst den Buddhismus . In letzter Zeit kommt der Buddhismus auch nach Europa und wird von einigen Menschen stark beachtet. Wie beurteilt ihr Santiner diese religiösen Lehren? A. S.: Was der Buddhismus wirklich ist, das könnt ihr in Vietnam beobachten. Er löst nur Fanatis- mus aus. Buddha ist falsch verstanden worden. Hätte Buddha seine Lehren selbst niedergeschrieben, so ließe sich etwas anderes herauslesen. Aber seine Anhänger und Vertrau- ten haben seine Lehren für ihn erhalten wollen. Bei dieser Aufzeichnung haben sie seine Lehren so gebracht, wie sie es verstanden und beraten haben. Da ihnen aber die Selbsterfah- rung fehlte, die Buddha jedoch hatte, kamen sie zu falschen Resultaten. Es ist nicht meine Mission, den Buddhismus oder den Islam zu widerlegen. Ich habe auch nicht den Auftrag, das Christentum anzugreifen oder zu erneuern. Meine Mission ist dieselbe, die meine Vorfahren hatten: Ich lehre die universelle Religion , wie sie auf anderen bewohnten Sternen anerkannt ist. Frage: Der Buddhismus lehrt, daß der Mensch, der vom Leiden geplagt ist, diese Leiden möglichst durch Selbstüberwindung auslöschen soll und kann. Wie lautet deine Meinung dazu? A. S.: Der Buddhismus ist mir selbstverständlich aus Studium und Beobachtung gut bekannt. Ich will darauf eingehen: Überwindung des Leidens (Fortsetzung der Rede ASHTAR SHERANs) Die wichtigste Erkenntnis ist die Wiedergeburt des Menschen! Sie allein ermöglicht den Fortschritt bzw. die Entwicklung. Das Erinnerungsbewußtsein ist nur vorübergehend , d. h. für die Zeit eines ma- teriellen Lebens, ausgeschaltet. Aus diesem Grunde lohnt sich jeder Fortschritt, jedes Wissen, jedes Talent, jede Fähigkeit des Menschen und jede Erfahrung, die er im Laufe eines Erden- oder Sternenle- bens gemacht hat. Da diese Erkenntnis fast überhaupt nicht verbreitet ist, glaubt fast jeder Erdenmensch, daß er nach dem Tode nicht mehr existiert und daß es sich daher nicht lohne , sich bis zum Tode abzurackern und zu lernen, noch seinen Geist zu läutern. Ein ungeheuerlicher Irrtum! An diesem Punkt setzt der Buddhismus ein. Er lehrt eine Reinkarnation! Aber er irrt sich gewaltig: • Ein Mensch kann nur wieder als ein Mensch geboren werden, sonst gäbe es für ihn keinen Fortschritt. Es ist unmöglich, daß er als Affe oder als eine Kuh auf die Erde kommt. Mensch bleibt für alle Ewigkeit ein Mensch. Sein Aussehen ist eine andere Sache. Je schlechter der Mensch im Geiste ist, desto schlechter werden seine Reinkarnationen. Ein solcher Rückschritt ist schwer aufzuholen. Ihr werdet an Hand von Bildern feststellen können, daß innerhalb von Sippen eine Verbesserung im Aussehen stattgefunden hat. Wenn ihr eure Ahnen betrachtet, so sind sie für euren heutigen Begriff weniger schön . Es gibt aber umgekehrte Ausnahmen. Das Leiden der Menschheit läßt sich nicht durch eine Autosuggestion wegleugnen. Es ist Unsinn! Das Leiden kommt aus dem Lager einer gottlosen übersinnlichen Geheimorganisation . Mit euren Worten: aus der "Hölle". Für dieses Ziel gibt es eine ganze Schöpfung, von den Bakterien angefangen, ein- schließlich der Fauna und Flora. Hinzu kommen die durch Inspiration hervorgerufenen Schäden durch Technik und Wissenschaft oder aus dem falschen Verhalten der Industrie und der Menschen selbst. • Es besteht ein unvorstellbarer Kampf zwischen der göttlichen ORGANISATION und dem gewaltigen Heer der Abtrünnigen.

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