Nicht von dieser Erde - Teil 4
- 30 - kommunistische Diktator fordert GOTT durch Lästerung heraus, in dem er sagt: "Nicht der Glaube an ein überirdisches Wesen, sondern der Glaube an die kommunistische Partei ist ausschlaggebend." Wir können das zurückhaltende Verhalten der Santiner schwer verste- hen. Antwort: Dieses Nichtverstehen kommt daher, daß ihr alle irdisch denkt. Aber die Santiner denken nicht irdisch. Sie sehen alles aus einer anderen Perspektive und ziehen auch andere Konse- quenzen. Darum versucht, sie zu verstehen. Ihre Zeitrechnung ist auch anders . Wenn ihr ungeduldig seid, so sind sie es noch lange nicht. Ihre Gedankengänge und ihre Erfahrungen sind ganz anders . Sie haben andere Systeme und planen auch anders als die Erdenmen- schen. Einwand: In letzter Zeit wurden die Santiner oft in der Nähe von Rom gesichtet. Antwort: Rom und Italien überhaupt ist augenblicklich ihr besonderes Ziel. Sie suchen die katholi- schen Gegenden auf, besonders den Sitz des Papstes. Für die Santiner ist es sehr wichtig, zunehmend die dogmatischen Gläubigen auf sich aufmerksam zu machen. So war es damals auch in Fatima . Auch dort war es eine katholische Gegend, die allerdings ebenfalls sehr dogmatisch war. Frage: Man hat behauptet, daß die Santiner nur geistiger Natur sind. Was sagt ihr dazu? Antwort: Da sie überwiegend im dematerialisierten Zustand reisen, sind sie ja sehr geistähnlich. Das trifft aber nur für den dematerialisierten Zustand zu. Ich weiß, daß dadurch viel Verwirrung geschaffen wird. Aber das wird sich auch noch ändern. Diese Menschen, die darüber stol- pern, sind wissenschaftlich und technisch nicht orientiert, sonst müßten sie an die Dematerialisation denken und hieraus die Folgerungen ziehen. Die Technik wird zum Zau- berstab für die Menschheit, für alle bewohnten Planeten überhaupt. Technik kennt kein Zurück, es gibt immer wieder Verbesserungen bis zur Vervollkommnung. Die Technik kann einen Planeten zu einem Zauberland machen, auf dem alles möglich ist. Denkt doch nur daran, was heute schon alles möglich ist. Durch einen einzigen Druck auf einen kleinen Knopf können großartige Mechanismen in Bewegung gesetzt werden. Auch die Demateria- lisation der Santiner mit ihren Raumschiffen erfolgt auf technische Weise. Diese Raumschiffe sind selbst schon ein wahres Wunder der Technik. Frage: Ist der Mond noch ein Stützpunkt der Santiner ? Antwort: Nein, augenblicklich nicht mehr. Der Mond war ein vorübergehender Stützpunkt der Santi- ner . Er diente der Zusammenstellung einer interplanetarischen Raumstation. Diese Station ist fertiggestellt. Sie befindet sich in der Nähe der Erde, in der Gegend des Nordpols. Sie kann sich jedoch ebenfalls mit technischer Hilfe der Sicht entziehen. Das können alle Raumschiffe der Santiner . Frage: (1966) Ist es möglich, mit Hilfe der Mondfotos, die von den irdischen Raumraketen gemacht werden, Spuren der Santiner festzustellen? Antwort: Man behauptet hier auf Erden, daß die Mondfotos und Fernsehbilder qualitativ sehr gut seien. Wir finden das nicht. Man wird ein Raupenfahrzeug auf den Mond bringen, das wird beweglicher sein. Es gibt Gebiete, wo sehr viel Staub vorkommt. Doch die meisten Gebiete sind mit einer sehr dicken Schicht aus Geröll bedeckt. Außerdem ist der ganze Mond sozusagen perforiert . Die abgekehrte Seite sieht nicht viel anders aus. Sie hat allerdings nicht so viele Krater wie die Vorderseite. Der Mond ist zur Zeit nicht besetzt. Frage: Haben die Santiner noch immer den Plan einer Invasion?
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