Nicht von dieser Erde - Teil 4
- 39 - • Der Mensch ist einer höheren Gerechtigkeit ausgeliefert. Es ist unmöglich , daß er in irgendei- ner Weise benachteiligt wird. Was ihm auf Erden vorenthalten blieb, kann ihm im Geistigen Reich gegeben oder auch in einer Reinkarnation ausgeglichen werden. • Ein Millionär hat keine Stufe erreicht, die es ihm ermöglicht, diese Position nach dem Tode oder bei einer Reinkarnation beizubehalten. Aufgrund seiner tatsächlichen Entwicklungsstufe als Mensch , kann er in alle möglichen Situationen hineingeboren werden. • Wer auf Erden oder auf einem anderen Planeten die Macht in den Händen hatte, kann im Aus- gleich der unbestechlichen Gerechtigkeit als Sklave zur Welt kommen. • Kein Mensch hat einen Daueranspruch auf seine Rasse. Eine höhere Macht bestimmt darüber, in welche Rasse er reinkarniert wird. Jeder Mensch auf der Terra hat schon viele Rassen durchlaufen : Ein Christ kann ein Jude gewesen sein, ein Europäer kann ein Indianer gewesen sein, und ein Priester kann als Atheist geboren werden, der keine Religion begreift. Das alles geschieht nach dem Willen des SCHÖPFERS, der das ZENTRALBEWUSSTSTEIN des Uni- versums ist. Es ist die stets ausgleichende Gerechtigkeit, die nur die Entwicklung im Auge hat. • Der Mensch muß wissen , daß ihn sein Menschsein hochverpflichtet . Er muß diese Existenz als Mensch in vieler Form beweisen . Dieser Weg kann Äonen dauern; denn das Universum ist un- faßbar groß und hat alle Stufen der Entwicklung aufzuweisen. • Die größte Sünde, die ein Mensch begehen kann, ist, wenn er einen Mitmenschen verfolgt oder ihn schädigt , ganz gleich, welcher Rasse er angehört. In völliger Unkenntnis der Zusammenhänge zwischen Geist und Materie haben sich die Erdenbewoh- ner Philosophien und Religionen, sowie soziologische Formen und Lehren geschaffen , die das Leben der Rassen und Völker nicht ermöglichen , sondern unmöglich machen . Ich verzichte darauf, statisti- sche Angaben über die Fehlentwicklung zu machen. Das könnt ihr selber tun. Nach euren Vorstellungen, an denen sich seit Jahrtausenden kaum etwas geändert hat, ist das mensch- liche Leben nur ein "einmaliges", das von der Geburt bis zum Tode reicht. Alles, was vor oder dahinter liegt, ist für euch undiskutabel . Eure Wissenschaft, die in dieser Hinsicht hauptsächlich von der Medizin vertreten wird, hält alles, was mit einem geistigen Leben im Zusammenhang steht, eben- falls für undiskutabel . Der akademische Intellekt, der sich mit Titeln ehren läßt, steckt den Kopf in den Sand, um vor der Wahrheit auszuweichen. Das nennen wir: Entwürdigung der Wissenschaft! Diese Erdenwissenschaft, die sich mit einem Glorienschein der Weisheit und Allwissenheit umgibt, ist nicht etwa aus reiner Dummheit oder Unfähigkeit der Wahrheit gegenüber völlig taub, sondern aus akademisch anerzogenem Dünkel und einer universitätstreuen Bösartigkeit . Sie glaubt, sich im Recht zu befinden, den Erfahrungswissenden das Wort im Munde zu verdrehen oder ihnen den Irrtum, den Wahn und die Halluzination zu unterstellen. Das Gleiche, was man mit uns tut. Man lacht uns aus und spottet jeder Göttlichkeit. Wo bleibt die dem Titel entsprechende Würde? Eure Astronomen werden wohl noch ein UFO von einem Meteor unterscheiden können. Und eure Theologen, ob Pfarrer oder Papst, werden wohl noch begreifen können daß ein so mächtiger GEIST, wie ihn GOTT darstellt, nicht in einer Dunstwolke oder im Feuerschein zur Erde kommt, um der krie- gerischen und rachsüchtigen Menschheit Vorschriften zu machen. Wer das glaubt, der liebt den tollsten Kitsch. Noch unglaublicher erscheint uns die Unverfrorenheit der Priester, diese falsche Darstellung und Deu- tung dazu auszunutzen , sich materielle Vorteile im Namen GOTTES anzueignen und sich auf der Erde eine besondere Machtstellung anzumaßen.
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