Nicht von dieser Erde - Teil 4
- 41 - Anmerkung: Wie schon in den anderen veröffentlichten ASHTAR SHERAN-Broschüren, erkennen wir wieder auch hier das hohe Wissen und das große Format des Weltenlehrers. Er ist ein "Christus unserer Zeit", auch wenn er geistig in Erscheinung tritt. Ihr könnt euch nicht vorstellen, welche Gewalt wir auf die Atmosphäre ausüben können. Sie übertrifft jeden Hurrikan. • Auf diese Weise zerriß der Tempelvorhang in Jerusalem. • Auf diese Weise wurde das Wasser geteilt . Der gewaltige Sturm ist unser Vorbote. Das Licht des EWIGEN leuchtet aus den Wolken. Nun möchte ich euch noch auf einen großen biblischen Irrtum hinweisen , den sich eine sehr große Religionsgemeinschaft zunutze gemacht hat. Ihr gehören Millionen an. Es heißt: Hesekiel 18, 4: "Welche Seele sündigt, die soll sterben." Meine lieben Freunde, das ist eine falsche Auslegung , die schwere Folgen hat. Der Prophet Hesekiel war nichts anderes als ein medialer Kontaktler . Er wurde durch die Santiner belehrt. Aber er hat die Dinge nicht immer richtig begriffen. Es wurde ihm nämlich gesagt: "Wer sündigt, der tötet das Gute in seiner Seele." Hierzu will ich etwas erklären: Wer von euch mit der Sünde beginnt, der kommt von ihr kaum oder gar nicht mehr los. Ein Mensch kann sich an die Sünde, d. h. an ein lasterhaftes und negatives Leben schnell gewöhnen . Schließlich kommt es dazu, daß ihm das Gefühl und der Wille für das Gute gänz- lich verloren gehen . Dann ist das Gute in ihm gestorben. Ein "Selbstmord" der Seele. Aber das hat nichts mit der Unsterblichkeit der menschlichen Seele zu tun. Sie ist auf keine Weise umzubringen oder auszulöschen. Aber alles menschliche , d. h. alles Gute, kann in ihr absterben. • Aber niemals werden sich die Gräber auftun, um einen Toten lebendig wieder auf die Erde zu bringen. Diese Auferstehung gibt es nicht! Der Mensch wird mit seiner Seele stets in einen neuen Körper gebracht, der auf gesetzmäßige Weise von der Keimzelle an bis zur Vollendung entsteht. • Im Laufe eines Erdenlebens wechselt die Seele etwa zehnmal ihren Körper. Jeder dieser Körper sieht zwar dem früheren ähnlich , aber ein Greis sieht nicht mehr wie ein Kind aus. Da zeigt sich deutlich der Unterschied der Wandlung. Also zehnmal stirbt unauffällig der Körper eines Menschen auf dieser Erde, aber das Ich , die Seele , bleibt wie sie ist, bis sie ins Geistige Reich eingeht, wo ihr neue Aufgaben gestellt werden. Es wird auf dieser Terra behauptet, daß aus dem Totenreich noch keiner wiedergekommen sei . Hierzu kann ich nur sagen, daß auf dieser Erde nicht ein Mensch lebt, der nicht aus dem Totenreich gekom- men ist. Es ist ein unendliches Kommen und Gehen. Ein Doktor ist noch lange kein Weiser, und ein Professor ist kein Allwissender. Ein unerfahrenes Schulkind kann in einem wachen Augenblick die ganze Wahrheit erkennen. Ein Universitätsprofessor kann in einem trüben Augenblick nur noch ein Chaos erblicken.
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