UFO-Kontakt I.N.D.

- 11 - Die Verwandtschaft des Menschen erstreckt sich nicht nur auf die eigene Sippe, sondern auf das ganze Universum. Diese Verwandtschaft aller Menschen miteinander wird durch die gleichen Anlagen und Intelligenzfähigkeiten bewiesen . Durch die Bewegung der Materie wird das Leben sichtbar . Dabei seht ihr nicht das eigentliche Leben, niemals die Energie, sondern nur die Bewegung des Körpers bzw. seiner Teile und Glieder. Beim Tode hört diese körperliche Bewegung auf, doch die Energie bleibt , nur mit dem Unterschied, daß sie keinen materiellen Organismus mehr bewegen kann . Ein toter, nicht mehr gebrauchsfähiger Körper ist nicht mehr belebt, nur die Atome, welche den Körper bilden, befinden sich noch in Bewegung und in Veränderung. • Bei der Geburt eines Menschen bringt die Seele des Menschen die ihr zugeteilte Lebensener- gie mit in den vorbereiteten materiellen Körper, d. h. er wird belebt . • Beim Tode eines Menschen nimmt die Seele die ihr zugeteilte Lebensenergie aus dem materi- ellen Körper mit heraus . • Das Leben steht somit der Seele weiter zur Verfügung, nur mit dem Unterschied, daß nun kein materieller Körper bewegt werden kann, weil das Relais fehlt. Euer Irrtum besteht darin, daß ihr vermutet , daß eine Seele nach dem Tode eines Körpers nicht mehr weiterexistieren kann. Jede Seele existiert auch nach der Entkörperung weiter, weil sie noch dasselbe Leben besitzt wie vor dem Tode. Diese perpetuelle Lebenskraft ist ein unübertragbares Eigentum des geistigen Menschen. • Der geistige perpetuelle Mensch ist zugleich das Leben . Nur in der Inkarnation verliert er sein bisheriges Bewußtsein, das er sich für ein irdisches Dasein neu aufbauen muß. • Im geistigen Körper ist das Bewußtsein ohne die Materie tätig. • Während der Inkarnation ist das Bewußtsein an die Materie gebunden , weil das Leben auch an die Materie gebunden ist. • Außerhalb der Inkarnation ist das Bewußtsein an die Seele gebunden , weil die Seele mit dem Leben identisch ist. Auch das Bewußtsein ist unsterblich , es kann nur zeitlich unterbrochen werden. Wir Santiner unterscheiden mit einer sehr genauen Definition den geistigen Menschen vom materiel- len Menschen: • Der geistige Mensch ist eine Schöpfung, die ihr "Seele" nennt, aber die ihr nicht genau defi- nieren könnt . • Der materielle Mensch ist ein organisches Gegenstück , das nur eine Benutzung des geistigen Menschen zuläßt - soweit das möglich ist. • Während der geistige Mensch das Bewußtsein und den Willen sowie alle Sinneswahrnehmun- gen in sich vereint, ist er während der Benutzungszeit des materiellen Menschen auf die Ge- setze der Materie angewiesen. Der geistige Mensch kann in diesem Zustand nur mit Hilfe der materiellen Organe von den geistigen Eigenschaften vollen Gebrauch machen. Der Stoffwech- sel speist dabei nicht das Leben, sondern nur die Funktionen und Eigenschaften des materiel- len Körpers, zu denen auch magnetische und elektrische Impulse gehören. • Wenn die Seele, d. h. der geistige Mensch, denkt oder empfindet, so sendet das materielle Hirn magnetische Impulse aus. Diese haben nichts mit den Empfindungen oder Gedanken und Begriffen direkt zu tun . Es sind nur Reflexe, die aus der Erregung der Seele herrühren, da die Seele dem Körper angeschlossen ist.

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