UFO-Kontakt I.N.D.

- 16 - auf, und es ist keine andere Ordnungspolizei da, die unsere Mission durchführen könnte. Es ist uns alles in die Hand gegeben. Wir haben es zunächst mit Mahnbriefen versucht. - Sie blieben unbeantwortet und wurden fast völlig ignoriert . Erst gestern trieb man einen großen Bolzen durch die Wand. Man wollte sehen, wie stark sie ist. Aber dabei traf man auf die Wasserleitung und nebenbei strömte auch noch das Gas aus. Niemand kommt auf den Gedanken, wer wohl den Schaden zu reparieren hat, noch wer die Kosten dafür trägt. Die renitenten Mieter im Erdgeschoß machen sich kein Gewissen daraus, ob das ganze Haus in Gefahr kommen könnte. Viele von ihnen glauben, das Haus stehe leer! Wir werden jedoch genau nach den Erfahrungen handeln , die man mit asozialen Mietern gemacht hat. Stufenweise werden wir alles versuchen, um zuerst mit Milde, aber dann zunehmend mit energischen Mitteln eine Änderung zu bewirken. Glaubt nicht , daß ihr so leicht eine andere Wohnung bekommt, wenn die eure unbewohnbar geworden ist. Wir haben Kenntnis von den Absichten des Haushaltsvor- standes. Selbst wenn ihr eure Raumschiffe verbessert, werden euch die Mieter anderer Wohnungen keinesfalls als Untermieter aufnehmen; denn Untermieter nehmen gewöhnlich noch weniger Rücksicht auf die Einrichtungen als Hauptmieter. Ich kann euch sagen, daß die übrigen Wohnungen im Univer- sum hochkomfortabel sind. Es gibt sogar einige Luxusappartements darunter. Ihr habt zwar schon ein paarmal die Scheiben eingeschlagen, doch glaubt nicht, daß diese Rechnung schon bezahlt ist. Es gibt kein dümmeres Sprichwort als: "Nach mir kann ruhig die Sintflut kommen." Diese Menschen, die so verantwortungslos und leichtsinnig denken, werden sich noch wundern, was für eine Sintflut sie erleben werden, entweder in einer neuen Inkarnation oder in anderen Bereichen. Die Situation ist viel schlimmer , als ihr ahnt! Wenn in einer Wohnung solche Mieter wohnen wie ihr, so wird dementsprechend das ganze Haus entwertet; denn der Hausfriede ist gebrochen. Darum nenne ich euer Verhalten: Hausfriedensbruch im Hause GOTTES; denn Er ist der Architekt und Erbauer. Ihr habt die Terra nicht erschaffen. – Der Wirt hat jedoch einen Verwalter, der sich um das Wohl der Mieter kümmert und auch die Miete zu kassieren hat. Sein Name ist JESUS CHRISTUS. Er hat Vollmacht bis zur Exmission. Einen besseren Verwalter gibt es nicht. Er ist ein Muster an Geduld , doch unterschätzt nicht seine Intelligenz. Auch seine Geduld hat Grenzen, die ihr bereits erreicht habt. Erinnert euch seiner eigenen Worte: "Denn ihr wißt nicht, wann der Hausherr kommt, ob spät abends oder um Mitternacht, ob zur Zeit des Hahnenschreies oder am Morgen; wenn er unvermutet kommt, so darf er euch nicht beim Schlafe treffen. Darum wachet!" Wir hoffen inzwischen, daß eure Wissenschaft neue Wege findet zu ergründen, daß es eine geistige Existenz gibt , die nicht weggeleugnet werden kann. Einige Menschen eurer Terra sind der Ansicht, daß wir als göttliches Strafgericht über die Verantwort- lichen herfallen müßten. Dabei fühlen sich diese Menschen nicht als Verantwortliche, sondern als besonders gute Menschen. Doch wenn sie das Strafgericht in Form einer Katastrophe für die anderen wünschen und dafür beten , sind sie nicht besser als jene. Sie tragen die gleiche Verantwortung für diese Menschheit, zu der sie mit gehören. Wir haben überhaupt noch keinen Grund, eine Katastrophe vorzubereiten. Die Erdenbürger bereiten diese Katastrophe selbst vor . Sie ist greifbar nahe und bedroht nicht nur ein Land, sondern den ganzen Globus! Ich meine damit die Atombombengefahr, die nicht allein durch einen Bombenkrieg, sondern auch durch die fortdauernden Experimente heraufbeschworen wird. Wenn sich jedoch daran nichts ändert, ist das Urteil über die Hauptverantwortlichen gesprochen. Diese Menschen verurteilen sich selbst - und dieses Urteil kann durch keine Revision geändert werden. Es lautet: Im Namen des Universums: Verurteilt zu einer Zwangsinkarnation in einen genetisch verunstalteten Körper, denn das ist eine erbliche Folgeerscheinung ihrer eigenen Ver- suche. Dabei ist es völlig gleich, ob sie daran praktisch gearbeitet haben oder nur geis- tige Urheber sind.

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