UFO-Kontakt I.N.D.
- 18 - • Ein Mensch, der auf dieser Terra geboren wird, ist ein Mensch dieser Welt - und nicht ein Bürger eines Staates oder Landes. Ein Mensch, der ein Kind einer bestimmten Rasse ist, bleibt dennoch ein Mensch , auch wenn er von anderer Farbe und anderem Aussehen ist. • Ein Mensch, der in einem Glauben erzogen wird, der ist ein vorbereiteter Schüler der Wahr- heit. Es ist gleich , welchen Glauben er hat; denn der Glaube ist ein Mittel , die Wahrheit selbst zu suchen und zu finden. • Ein Mensch, der diese Erde betritt, ist ein Gast auf diesem Stern. Er besucht eine Schule des Lebens , um sich zu veredeln. Unterstützt dieses Studium - und bringt ihn nicht vom wirklichen Ziel ab. • Ein Mensch, der diese Terra betritt, kommt in seine Heimat, die er schon vor Jahren mehrmals verlassen hat. Er findet seine Freunde und Feinde wieder - aber er kennt sie nicht mehr . • Ein Mensch, der zu einem Führer wird, hat im Geistigen Reich ein Gelübde geleistet , das er nicht brechen soll, auch wenn er sich nicht mehr daran erinnert. • Ein Mensch, der die gesammelten Erfahrungen früherer Generationen übernimmt , hat die Aufgabe, das zu vernichten, was nach neuen Erkenntnissen völlig negativ ist und der Allge- meinheit nur erheblich schadet . Es darf keine Tradition und keinen Denkmalschutz geben, wenn diese Überlieferungen dem Fortschritt entgegenstehen . • Ein Mensch, der von der göttlichen Natur mit besonderen geistigen oder körperlichen Gaben und Kräften ausgestattet ist, darf diese nicht zu menschenfeindlichen oder rohen Taten anwen- den. Hierunter fallen auch das Catchen und der Boxsport sowie das Mensurfechten . • Ein Mensch, der seine Phantasie oder seine sonstigen Gedanken publiziert , muß wissen, daß diese Gedanken im Universum von unendlicher Dauer existieren. Nicht allein, daß sie diese Menschheit verführen und irreleiten können, falls sie negativer Art sind, so stellen sie in geis- tigen Sphären ein gewaltiges Übel für den Erzeuger dar. Der Tod löscht dieses Übel nicht aus. • Ein Mensch, der in der Materie lebt, muß wissen, daß es ein Weiterleben ohne Materie gibt . Im geistigen Dasein umgibt sie ihn wie ein geformter und gefärbter Dunst. • Ein Mensch, der so mit Vorurteilen oder falschen Ansichten behaftet ist, daß er es ablehnt , sich um die geistigen Daseinssphären zu kümmern, die seine Zukunft bedeuten , ist in der irdi- schen Schule des Lebens ein Versager . Ein solcher Standpunkt hält ihn nicht allein auf, son- dern wirft ihn weit zurück, da die Zeit nie stillsteht. • Ein Mensch, der auf Erden lebt, muß davon überzeugt und belehrt sein, daß sein Tun nicht ei- ne Sekunde lang unbeobachtet bleibt. Die Intelligenzen der höheren Daseinsebenen sowie auch die Intelligenzen der tieferen Daseinsebenen umgeben ihn stets in Gruppen und in gan- zen Scharen. Sie sind stets Zeugen aller guten und bösen Taten. • Ein Mensch, der da meint , daß er sich nach dem Tode an nichts mehr erinnern kann, der ist völlig unwissend in den Dingen des Lebens und des Sterbens. • Ein Mensch, der über alle Bestätigungen und Merkmale eines Geisterreiches spottet , der ist nicht fähig , sich eine eigene Meinung zu bilden. Er ist dann auch nicht fähig, sich eigene Meinungen über andere Wissensgebiete zu machen. • Ein Mensch, der zu der Ansicht neigt, daß die universelle Schöpfung keinen SCHÖPFER hat, der verleugnet die schöpferischen Fähigkeiten in sich selbst ; denn ein Auto oder ein Elektro- nengehirn baut sich nicht selbst. • Ein Mensch, der die Wahrheit GOTTES erfahren möchte , der muß sich nicht an einen Men- schen, sondern an einen Diener der göttlichen Wahrheit wenden. Die besten Diener dieser
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