UFO-Kontakt I.N.D.
- 22 - Als sich ein Teil der Erdenmenschheit zu höheren Stufen entwickelt hatte, entwickelte sich zugleich die Macht des Einzelnen über die Masse. Doch der Kontakt zwischen Geist und Materie konnte nie gelöst werden. Die erste Kulturepoche baute die ersten Tempel, um das Geheimnisvolle zu verehren. Die Priester forderten für diese Verehrung das Blut ihrer Mitmenschen. Somit wurde das Blut des Menschen billig und der Willkür preisgegeben. Der Widersacher, Luzifer , hatte seine lichtlosen Geister in Scharen eingesetzt, jene Menschen in die Irre zu führen . Bis zu dieser Zeit wußte fast jeder Mensch aus eigener Erfahrung , daß es neben der diesseitigen Welt auch eine Geisterwelt gibt. Niemand war imstande, diese Erfahrung zu widerlegen. Aber diese Men- schen hatten von diesen Welten eine falsche Vorstellung; denn ihnen fehlte die rechte Belehrung. Sie forderten von der geistigen Dimension materielle Hilfe . Diese Hilfe wurde ihnen auch gegeben, teils in Form von Materialisationen , teils durch die Vermittlung magischer Kräfte. Im weiteren Verlauf baute diese Menschheit mit ihren Erkenntnissen gewaltige Tempel. Sie verehrten die Sonne, den Mond und die Sterne. Aber sie wußten nichts vom großen SCHÖPFER und seinem Reich. Es gab keine Psychologen, keine Wissenschaftler, die das geistige Leben verleugneten. Doch die Priesterschaft war aufgeblüht und anmaßend ; denn sie fühlte sich mächtig und mit den unheimli- chen Kräften der negativen anderen Welt verbunden. Sie mißbrauchten ihre Kenntnisse und übten eine unheilvolle Macht über ihre Landesherrscher und Mitmenschen aus. Da begannen die großen Revol- ten, die später zu großen Kriegen wurden. Der Krieg machte Schule. Ein ganzer Erdteil versank im Meer - und mit jenen Menschen auch die Geheimnisse der Schwarzen Magie . Die davon nicht betroffenen Kontinente entwickelten sich unter- schiedlich weiter. In Asien und in allen Teilen des Pazifiks blieb der Kontakt zur geistigen Dimension voll erhalten . Wer sich in die Klauen der satanischen Mächte begab, kam nicht weiter. Auf diese Weise blieben viele Rassen und Stämme rückständig ; denn der Ungeist mißbrauchte ihre jenseitigen Erkenntnisse. Die Welt und ihre Menschheit war nicht mehr einheitlich entwickelt. Die Reife verlief in vielen verschiedenen Gruppen voneinander getrennt. Doch das Übersinnliche blieb überall als Erfah- rungstatsache bestehen. Stets wurden die fortschrittlichen Erkenntnisse aus den Bereichen der geistigen Welt gegeben. So wurden Orakelsprüche gegeben. Durch Inspirationen , Hellhördiktate und Eingebungen wurden die unsterblichen Geistesgrößen dieser Erde informiert und geschult . Sie alle wußten , auf welche Weise sie ihr zusätzliches Wissen erhielten. Niemand sprach von "Schizophrenie". Zur Zeit der Pharaonen pflegte man einen engen Kontakt zur Geisterwelt, der sich zu einem bedeu- tenden Totenkult ausweitete. Jene Menschen wußten genau , daß sie nach dem Hinscheiden in ein anderes Reich eingingen. Niemand zweifelte daran; denn fast jeder hatte die Möglichkeit der Selbster- fahrung auf dem Gebiet der gegenseitigen Verständigung zwischen Geist und Materie. Aber diese Menschen wußten nicht die ganze Wahrheit. Die Mächtigen der irdischen Welt waren egoistisch , rachsüchtig , geizig und überaus negativ gegen- über ihren Mitmenschen. Sie alle hatten Angst, ihre Schätze zurücklassen zu müssen. Aus diesem Grunde mißbrauchten sie ihre Macht und bauten sich Grabstätten, in denen sie als Geister weiter wohnen wollten. Ihr primitives Wissen über das Leben in geistigen Bereichen veranlaßte sie, neben dem Schmuck auch sonstige Lebensnotwendigkeiten einmauern zu lassen. Sie wollten in der anderen Dimension weiterleben wie bisher . • Die geistige Erkenntnis war bei allen diesen Menschen, trotz ihrer unfaßbaren negativen Haltung, viel größer , als es heute bei den Führern der Menschheit der Fall ist. Mit der zunehmenden Zivilisation zerriß auch mehr und mehr das Band der Verbindung mit den geistigen Bereichen. Das israelitische Volk wurde zunehmend grausam. In der pharaonischen Gefan- genschaft wurde die Rache geboren. Unbeschreiblicher Haß gegen die Unterdrücker machte die
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