UFO-Kontakt I.N.D.
- 23 - Israeliten zunehmend gottlos; denn: Jede Sklaverei ist eine Keimzelle des Atheismus. Es gab nur noch wenige Menschen unter ihnen, die mit den geistigen Bereichen positive Kontakte pflegen konnten. Der Prophet Mose war eine besondere Ausnahme - er war hochmedial . Der UNIVERSALGEIST ließ unsere Vorfahren durch die Boten des Geistigen Reiches wissen, daß die Erdenmenschheit mit dem Himmelsgesetz bekannt gemacht werden sollte. Diese Überbringung sollte jedoch sehr eindrucksvoll und für alle Zeiten gültig erfolgen. Somit erhielten die Santiner diese Mission. Ihre Raumschiffe steuerten die Terra an, unterstützten die Israeliten und teilten bei ihrer Flucht das Meer. Das Himmelsgesetz wurde am Dschebel Musa durch die Besatzung eines Santiner - Weltraumstrahlschiffes verkündet und in allen Einzelheiten erklärt. GOTT sprach nicht selbst zu Mose , aber ein Santiner sprach im Namen GOTTES zu ihm. - Die Priester vernichteten einen Teil der Gesetze und weitere Teile wurden verfälscht . Alle weiteren Kriege wurden seither im "Namen GOT- TES" geführt. Anmerkung: Hierüber berichtet ausführlich die Broschüre "Veritas vincit". Diese Offenbarung von dem Weltenlehrer ASHTAR SHERAN ist auch ins Italienische übersetzt worden. GOTT billigt kein menschliches Blutvergießen und jede Berufung auf den Beistand GOTTES in allen Fällen menschlicher Feindschaft ist eine Blasphemie . • Jede Bestrafung und jede Schmach, die einem Menschen auferlegt wird, darf niemals im "Namen GOTTES" erfolgen; denn Er hat Seine eigene Gerichtsbarkeit. • Ebenso schwöre kein Mensch beim Namen GOTTES, sondern höchstens bei der Verantwor- tung seines eigenen unsterblichen Geistes. Da die vielen Aufzeichnungen der Priester so verfälscht worden sind, daß sie die Wahrheit verschlei- ern, so wurden die Santiner nicht aus ihrer Mission entlassen. Sie führten die Beobachtungen fort. Mithin hatte die Erdenmenschheit zwei Möglichkeiten, sich belehren zu lassen: Einerseits durch die Santiner , andererseits durch den Kontakt mit den Wesenheiten der geistigen Dimensionen. Keinesfalls ist der Gottglaube aus einem Aberglauben hervorgegangen, sondern aus einer Verständi- gung mit höheren Welten . Doch der Aberglaube ist aus dem Verkehr mit den höheren Welten hervor- gegangen . Heute ist der Aberglaube eine Entstellung der übersinnlichen und außerirdischen Wahrheit. • Ein Skeptiker ist noch kein Aufgeklärter. Ein wirklich Aufgeklärter weiß den Unsinn vom wirklichen Glauben zu unterscheiden . Je mehr es der Erdenmenschheit gelingt, die Funktionen der Natur zu kopieren , um so mehr entfernt sie sich von der Vorstellung, daß ein persönlicher GOTT die Natur ins Leben gerufen hat. Viel richtiger wäre es jedoch, wenn solche "Aufgeklärten" von sich sagen würden: "Ich bin ein Skeptiker, der eher zu Gottlosigkeit neigt, als eine höhere Ordnung und Aufsicht anzuerkennen." • Doch welcher Mensch könnte je beweisen, daß es eine Ordnung gibt, wenn die Aufsicht dar- über fehlt ? Dieser gewissenlose Denkfehler kommt daher, daß man den Fehler macht, den per- sönlichen GOTT mit dem persönlichen Menschen zu vergleichen . Diesen Irrtum vertreten hauptsächlich die Journalisten ; denn ihnen gehen hin und wieder außerordent- liche Wahrheiten zu; aber sobald es sich um geistige Phänomene handelt, werden diese nicht sachlich oder neutral publiziert, sondern in einem spöttischen , zynischen Stil wiedergegeben. Leider ist die Mehrheit bereit, einer Tageszeitung mehr Vertrauen zu schenken als einem langjährigen Experten auf geisteswissenschaftlichem Gebiet. Selbst wenn die Zeitung einen solchen Experten zitiert , so ge- schieht das in einem skeptischen Stil, damit die Weltöffentlichkeit davon überzeugt werden soll, daß dieser Experte nicht ganz normal sei , weil er an Erscheinungen glaubt, die nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben.
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