UFO-Kontakt I.N.D.

- 28 - Exzellenz: Es gibt keine Beweise für ein Leben nach dem Tode. Es ist wissenschaftlich unmöglich. A. S.: Die Wissenschaft hat keine Regel für den Begriff "unmöglich". Es gibt Millionen solcher Beweise. Doch diese werden nicht in Betracht gezogen, weil die Verantwortlichen der Wissenschaft genauso atheistisch eingestellt sind wie Sie. Diese Erkenntnis läßt sich auch nicht mit der Lebensweise der irdischen Menschheit vereinbaren. Die damit verbundene Verantwortung ist so ungeheuerlich, daß man jeden derartigen Beweis schaudernd zurück- weist. Alle Staatsführungen und akademischen Wissenschaften wenden sich voller Grauen gegen eine feststehende Tatsache, die ihnen zu haarsträubend vorkommt. Nicht die Tatsache der unsterblichen Seele ist haarsträubend, sondern die Tatsache der irdischen Politik und Lebensweise, welche verantwortet werden muß. Das göttliche Gericht ist eine Drohung, die keinem negativen Menschen in den Kram paßt. Er sagt darum: "Laß mich mit diesem Un- sinn zufrieden!" Exzellenz: Mein Gewissen, gegenüber der Ausübung meines Amtes als Staatsbeamter, verbietet mir, mich mit metaphysischen Betrachtungen zu befassen. A. S.: Würden die Regierungen die großen Kirchen dulden, wenn sie mit voller Überzeugung die Wahrheit von der unsterblichen, vollbewußten Existenz der menschlichen Seele lehren würden? Exzellenz: Ich gebe zu, daß solche Lehren der Staatsführung feindlich im Wege stehen würden. Der Staat vernichtet aber alles, was ihm feindlich ist. A. S.: Aha! Die großen Kirchen fürchten also mit Recht die Wahrheit, weil sie die ganze Intole- ranz des Staates fürchten. Man übt Toleranz gegenüber den Kirchen, solange sie nicht die reine Wahrheit lehren; denn zwei elementare Wahrheiten sind gestrichen : Das Weiterleben unmittelbar nach dem Hinscheiden - und die Wiedergeburt ins irdische Leben. Aber es gibt Glaubensrichtungen, die sich mit der Wahrheit befassen. Wie stellen sich die Regierungen zu diesen Gemeinschaften? Exzellenz: Spirituelle Gemeinschaften sind den Staatsführungen ein Dorn im Auge. Aus diesem Grunde sträubt man sich auch gegen ihre staatliche Anerkennung. Um sie aus dem Wege zu räumen, werden ihre Lehren am besten als "Aberglauben" bezeichnet. Weil die großen Kirchen existieren wollen, wenden diese sich gegen alle spirituellen Gemeinschaften. A. S.: Nun wissen Sie selbst, warum die Wahrheit nicht gelehrt werden soll. Aus diesem Grunde kommt die objektive Wahrheit auch nicht an das Ohr der Staatsmänner heran. Ich sagte Ihnen bereits, Sie sind nicht richtig orientiert ; denn Sie wissen zu wenig von der geistigen Existenz. Einige große spiritualistische Gemeinschaften, deren Anhänger nach Millionen zählen, haben aus diesem Grunde auch schon ein großes Unrecht begangen und die Wahr- heit aus ihren Erkenntnissen gestrichen , damit sie dem Staat nicht zu unangenehm werden und auch von den Kirchen in Ruhe gelassen werden. Ich frage Sie jetzt: Ist das ein norma- ler Zustand? Exzellenz: Was würden Sie mir raten? Soll ich abtreten oder soll ich mich erschießen? A. S.: Der erste Gedanke eines Regierungsgewaltigen ist immer der Tod. Entweder ist dieser für sich selbst oder für andere bestimmt. Selten gibt es Lösungen auf friedlichem Wege Die Gewalt der Waffen steht diesen Menschen viel zu leicht zur Verfügung. Ich gehöre mit meinen Mitmenschen zu einer universellen Bruderschaft. Sie ist ein Beweis dafür, daß es möglich ist, in Frieden zu leben. Doch diese Möglichkeit gibt es nur unter der

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