UFO-Kontakt I.N.D.
- 3 - Eingeleitet wurde das Wunder im Frühjahr 1917 : Drei Hirtenkinder suchten Schutz in einer Felsenspalte am Abhang des Berges Cabeco . Sie sahen plötzlich eine strahlende menschliche Gestalt, durchsichtig wie Kristall. Sie erkannten dabei, daß es sich um einen Jüngling von übermenschlicher Schönheit handelte. Dieser sprach: "Habt keine Furcht. Ich bin der Engel des Friedens." Anmerkung: Die Santiner , Menschen von einem anderen Stern, haben uns gesagt, daß sie in der Bibel als "Cherubim" bezeichnet worden sind. Diese Bezeichnung bedeutet Engel des Friedens . Ihr Gruß lautet: "Friede über alle Grenzen!" Die Hirtenkinder waren einem Santiner begegnet. Dieser Engel des Friedens besuchte die Kinder mehrmals und übermittelte verschiedene Botschaften an die Menschheit dieser Erde. Dabei nahm dieser Santiner als Bote GOTTES auf die Mentalität und Bildung der in den Pyrenäen lebenden Bevölkerung Rücksicht. Er knüpfte an den katholischen Glauben an, um Kontakt zu bekommen. Jedes Erscheinen des Boten wurde durch einen heftigen Windstoß begleitet. Anmerkung: Jedes Auftreten eines in Erdnähe befindlichen UFOs wird durch einen heftigen Windstoß begleitet, der sich bis zum Zyklon steigern kann. Es muß auch erwähnt werden, daß die Santiner auch Frauen in ihrer Mission haben. Tatsächlich soll jedoch die Mutter CHRISTI an diesem Wunder mitgewirkt haben, was uns auf unsere Anfrage bestätigt worden ist. Das geistige Astralreich arbeitet in solchen Fällen Hand in Hand zusammen. Am 13. Oktober 1917 hatten etwa 70.000 Menschen die Cova da Iria aufgesucht, um das angekündigte Wunder von Fatima zu sehen. Der Himmel war stark bewölkt, und es regnete in Strömen. Plötzlich stoben die Wolken auseinander, und es wurde eine silberglänzende Scheibe sichtbar, die sich wie ein Feuerrad um sich selbst drehte. Dabei leuchtete das Objekt, das man für die Sonne hielt, in allen Farben des Regenbogens und streute Feuergarben aus. Die ganze Landschaft mit den vielen Menschen war abwechselnd in gelbes, grünes, rotes, blaues und violettes Licht getaucht. Anmerkung: Es konnte nicht die Sonne sein, weil es zu stark bewölkt war. Das UFO, gekennzeichnet durch den silbernen Glanz, sowie durch das Strahlungsphänomen, teilte die Wolken durch die magnetischen Kräfte. Die 70.000 Zuschauer waren gebannt, aber sie alle hatten keine Ahnung von einem UFO-Phänomen, noch von der Existenz derartiger Raumschiffe, wie sie schon am Berge Sinai auftraten, um das Himmelsgesetz zu verkünden. Mit einem Male schien es, als ob sich die Sonne vom Zenit löse und in Zickzacksprüngen auf die Erde stürze. Dieses Phänomen dauerte 10 Minuten. • Die Erscheinung konnte noch in einer Entfernung von 40 km wahrgenommen werden. Das Phänomen wurde von keiner Sternwarte registriert . Anmerkung: Die Zickzacksprünge des fliegenden Objekts sind für alle UFOs typisch . Ebenso sind die regenbogenfarbenen Strahlungen eine sehr bekannte Begleiterscheinung dieser Raumschiffe. Schon am 13. September 1917 zeigte sich ein UFO-Raumschiff über Fatima , diesmal als ovale Lichtkugel , die sich von Ost nach West bewegte und dabei einen blendenden, aber angenehmen Glanz ausstrahlte. Dieses Phänomen wurde von etwa 30.000 Menschen zugleich beobachtet. Man nannte dieses Objekt "Das Lichtflugzeug unserer Lieben Frau". Zugleich beobachteten die Zuschauer weiße Blumen und Flocken, die vom Himmel herabfielen , aber in einer bestimmten Höhe vor dem Erreichen der Erde verschwanden. Anmerkung: Auch hierbei handelt es sich um eine ganz einwandfreie Identifizierung eines sog. UFOs; denn das herabfallen- de Plasma ist in den letzten Jahren eine sehr häufige Begleiterscheinung der in Erdnähe befindlichen UFOs gewesen und unter der Bezeichnung "Engelshaar" in der Ufologie bekannt. An Hand dieser Tatsachen ist es unmöglich, das weltumspannende und viel umstrittene UFO-Problem noch weiter zu verleugnen, noch als ein Phantasiegebilde überhitzter Gemüter hinzustellen. Wer solches behauptet, ist in völliger Unwissenheit und nicht kompetent , sich überhaupt dazu zu äußern.
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